NFL: Starter-Serie AFC East: Offener Schlagabtausch im Jahr 1 nach Brady

SPOX

Mit dem Draft und dem größten Teil der Free Agency im Rückspiegel wird das Bild der 32 Teams klarer: Wie könnten die offensiven und defensiven Startformationen aussehen? Und wo sind dort potenzielle Stärken und Schwächen? SPOX blickt in der Offseason-Starter-Serie auf alle acht Divisions. In der heutigen Ausgabe geht es um die AFC East, die ohne Tom Brady zum offenen Schlagabtausch werden könnte.

Seite 1: Die Buffalo Bills

Die Bills haben Blut geleckt. In den vergangenen drei Jahren erreichten sie zweimal die Playoffs und sicherten sich ihre Wildcard 2019 sogar vorzeitig. In diesem Jahr soll nun die Wachablösung in der AFC East folgen.

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Buffalo Bills: Starter-Projection Offense

Position

Spieler

Position

Spieler

Quarterback:

Josh Allen

Left Tackle:

Dion Dawkins

Running Back:

Devin Singletary

Left Guard:

Quinton Spain

Wide Receiver:

Stefon Diggs

Center:

Mitch Morse

Wide Receiver:

John Brown

Right Guard:

Jon Feliciano

Slot-Receiver:

Cole Beasley

Right Tackle:

Cody Ford

Tight End:

Dawson Knox

Buffalo Bills: Starter-Projection Defense

Position

Spieler

Position

Spieler

Edge:

Mario Addison

Cornerback:

Josh Norman

Defensive Tackle:

Ed Oliver

Cornerback:

Tre'Davious White

Defensive Tackle:

Star Lotulelei

Slot-Cornerback:

Taron Johnson

Edge:

Jerry Hughes

Safety:

Jordan Poyer

Linebacker:

AJ Klein

Safety:

Micah Hyde

Linebacker:

Tremaine Edmunds

Bills-Kader: Stärken, Schwächen und Beobachtungen

  • Die Bills setzen eindeutig auf Kontinuität in ihrer Offense. Aus dem vergangenen Jahr bringen sie zehn von elf Startern zurück. Neu ist lediglich Diggs, der allerdings ein Hochkaräter ist.

  • Die Offensive Line kommt geschlossen zurück, was aber auf den ersten Blick nicht unbedingt ein Grund zum Jubel ist. Football Outsiders hat die Bills-O-Line auf Platz 15 bei den Adjusted Line Yards und sogar auf 23, was die Adjusted Sack Rate betrifft. Allerdings: Bis auf Dawkins waren alle anderen O-Liner in ihrem ersten Jahr in Buffalo, Ford sogar als Rookie. Ein Jahr länger zusammen und eines mehr in der Liga könnte also helfen, das Gesamtniveau nun zu steigern.

  • Die Offense generell war nicht unbedingt effizient im Vorjahr. Mit einem DVOA von -7,2 Prozent lag sie gerade mal auf Rang 21 in der Liga und kam nicht wirklich furchteinflößend daher. Reicht da ein Diggs, um alles zu verbessern?

  • Eine klare Schwachstelle war einmal mehr Josh Allen, der durch die Bank bestenfalls auf Rang 32 lag in den Kategorien DVOA, DYAR und Total QBR. Besonders die Präzision fehlte ihm auch in seinem zweiten Jahr in der NFL. Kurze Pässe kamen einigermaßen an, längere eher nicht - bei Deep-Balls auf die Seiten war er laut Next Gen Stats bestenfalls Durchschnitt, über die Mitte sogar weit darunter.

  • Die Stärke dieses Kaders - trotz der durchaus soliden Pass-Targets - liegt ohnehin auf dem Boden. Singletary legte eine solide Rookie-Saison hin und bekommt im Backfield Unterstützung von TJ Yeldon und Rookie Zack Moss, der vor allem aber auch im Passspiel mithelfen dürfte. Zudem muss jeder Gegner auf der Hut sein vor Allen, dessen größte Stärke bekanntlich auch das Laufspiel ist. Bricht er aus der Pocket aus, ist er brandgefährlich.

  • Das Prunkstück dieser Truppe ist zweifelsohne die Defense (im Vorjahr -11,5 Prozent DVOA/Rang 6). Angeführt wird sie auch weiterhin von All-Pro-Cornerback White, der im Vorjahr in Coverage keinen einzigen Touchdown abgab. Auch hier wird Konstanz groß geschrieben. Bis auf Norman und Klein kommen die Vorjahresstarter geschlossen zurück. Bei Norman allerdings muss man hoffen, dass ihm ein Tapetenwechsel hilft, nachdem er in Washington kaum noch an die einstigen Topleistungen in Carolina angeknüpft hatte.

  • Im Draft wurde hauptsächlich in die Zukunft investiert, doch einer sticht heraus: Zweitrundenpick A.J. Epenesa, der als reiner Pass-Rusher durchaus die Chance hat, sich schon als Rookie in den Vordergrund zu spielen. Er kann ebenso wie Trent Murphy als Rotationsspieler an der Front für Gefahr sorgen.

Seite 2: Die Miami Dolphins

Nachdem die Dolphins im Vorjahr überraschend solide durch die Saison gegangen waren (5-11) und damit doch nicht das befürchtete Tanking in allen Facetten trotz Firesale zu Saisonbeginn durchzogen, ist der Druck nun etwas größer. Die Free Agency und der Draft brachten durchaus die eine oder andere echte Verstärkung, sodass ein weiterer Schritt nach vorn möglich ist.

Miami Dolphins: Starter-Projection Offense

Position

Spieler

Position

Spieler

Quarterback:

Ryan Fitzpatrick

Left Tackle:

Austin Jackson

Running Back:

Jordan Howard

Left Guard:

Ereck Flowers

Wide Receiver:

DeVante Parker

Center:

Ted Karras

Wide Receiver:

Allen Hurns

Right Guard:

Robert Hunt

Slot-Receiver:

Albert Wilson

Right Tackle:

Jesse Davis

Tight End:

Mike Gesicki

Miami Dolphins: Starter-Projection Defense

Position

Spieler

Position

Spieler

Defensive End:

Shaq Lawson

Cornerback:

Xavien Howard

Nose Tackle:

Davon Godchaux

Cornerback:

Byron Jones

Defensive End:

Christian Wilkins

Slot-Cornerback:

Noah Igbinoghene

Edge:

Jerome Baker

Safety:

Eric Rowe

Linebacker:

Raekwon McMillan

Safety:

Bobby McCain

Edge:

Kyle Van Noy

Dolphins-Kader: Stärken, Schwächen und Beobachtungen

  • Die wohl spannendste Personalie in Miami 2020 ist die des Quarterbacks: Fitzpatrick wird schon aufgrund der Tatsache, dass es keine normale Offseason und somit auch keine so wichtigen Mini-Camps gab, die Saison als Starter beginnen. Allerdings ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis Rookie Togavailoa übernehmen wird. Er ist einfach zu gut, um die komplette Saison auf der Bank zu verbringen.

  • Generell wurde die Offense klar verstärkt. Im Backfield kommen nun im Grunde drei Spieler für einige Snaps infrage: Jordan Howard, Matt Breida und Kalen Ballage, wobei Howard wohl die besten Hände aus diesem Trio mitbringt.

  • Das größte Problem dieser Offense war zuletzt zweifelsohne die katastrophale Offensive Line. Sie half nicht im Laufspiel (3,17 Adjusted Net Yards/Rang 32) und auch der Quarterback stand permanent unter Beschuss (8,6 Prozent Adjusted Sack Rate/Rang 28). Jedoch wurden Maßnahmen ergriffen, um die Lage zu verbessern. Allerdings bringt das eine neue Großbaustelle, da es einige Umstellungen gibt: Jackson und Hunt sind Rookies, Flowers spielt erst im zweiten Jahr Guard, war zuvor (ein ziemlich schwacher) Tackle und Davis spielte bislang Guard. Center Karras wiederum fungierte im Vorjahr in New England auch zum ersten Mal in seiner Karriere als Vollzeit-Starter. Insgesamt steigt hier das Potenzial, aber ob das schon zu Saisonbeginn sichtbar ist, bleibt fraglich.

  • Am tiefsten besetzt ist diese Offense wohl auf Receiver. Die drei Starter kommen allesamt zurück und kennen Fitzpatrick folglich schon. Dahinter will der letztjährige Rookie Preston Williams an seine guten Ansätze des Vorjahres anschließen. Seine Saison 2019 war verletzungsbedingt schon zur Hälfte des Jahres vorbei.

  • Die Defense war die schlechteste der NFL (22,1 Prozent DVOA) und besonders gegen den Pass bodenlos (41,3 Prozent DVOA). Entsprechend dürfte es dem Team von Brian Flores helfen, dass die Secondary einen neuen Anstrich bekam. Neben Topverdiener Howard kam mit Jones der beste Free-Agent-Corner auf dem Markt. Im Draft wurde zudem mit Igbinoghene ein Slot-Cornerback geholt, der wohl direkt ins Feuer geworfen wird und das Team verbessern kann. Zu beobachten sein wird im Übrigen, wie sich Rowe als Safety entwickelt. Er spielte diese Rolle bislang eher sporadisch, bringt aber die Statur dafür mit (1,85 m, 92 kg) und spielte bereits in der Vergangenheit effektiv gegen Tight Ends.

  • Flores setzt auch auf Linebacker auf zwei alte Weggefährten: Van Noy spielte unter ihm in New England, ebenso Inside Linebacker Elandon Roberts. Während Van Noy eine Hybrid-Rolle spielen wird und sowohl in Coverage als auch als Blitzer seine Stärken hat, ist Roberts einer, der hauptsächlich gegen den Lauf aufs Feld kommt.

  • Interessant wird zudem, wie genau Lawson ins Konstrukt passt. Bislang spielte er in Buffalo 5-Technique, eine Rolle, die es in Miamis Defense so nicht mehr gibt. Wird er also auf 3-Technique umschulen, dennoch 5-Technique spielen und somit der Front einen unkonventionellen Look verpassen oder spielt er künftig doch eher Outside Linebacker? Ein Matchup-Problem dürfte er jedoch in jedem Fall darstellen.

Seite 3: Die New England Patriots

Die Patriots gehen gewissermaßen in eine neue Ära. Tom Brady ist weg und auch ein paar weitere Leistungsträger haben sich neuen Teams angeschlossen. Einen kompletten Neuaufbau wird es aber wohl doch nicht geben.

New England Patriots: Starter-Projection Offense

Position

Spieler

Position

Spieler

Quarterback:

Jarrett Stidham

Left Tackle:

Isaiah Wynn

Running Back:

Sony Michel

Left Guard:

Joe Thuney

Wide Receiver:

Julian Edelman

Center:

David Andrews

Wide Receiver:

N'Keal Harry

Right Guard:

Shaq Mason

Slot-Receiver:

Mohamed Sanu

Right Tackle:

Marcus Cannon

Tight End:

Matt LaCosse

New England Patriots: Starter-Projection Defense

Position

Spieler

Position

Spieler

Edge:

John Simon

Cornerback:

Stephon Gilmore

Defensive Tackle:

Lawrence Guy

Cornerback:

J.C. Jackson

Defensive Tackle:

Beau Allen

Slot-Cornerback:

Jonathan Jones

Edge:

Chase Winovich

Safety:

Devin McCourty

Linebacker:

Dont'a Hightower

Safety:

Patrick Chung

Linebacker:

Brandon Copeland

Patriots-Kader: Stärken, Schwächen und Beobachtungen

  • Offiziell ist die Rede von einem offenen Wettbewerb auf Quarterback, doch letztlich ist es Stidhams Job. Er kann ihn nur selbst verspielen. Backup Brian Hoyer kennt das System, mit Blick auf die langfristige Zukunft ist er jedoch keine Alternative.

  • Stichwort System: Mit Stidham wird die Offense zwangsläufig anders aussehen als mit Brady. Stidham ist vor allem athletisch besser und spielte bereits auf dem College (Auburn) in einer Offense, die viel auf Run-Pass Options setzte. In Kombination mit Michel oder James White im Backfield ist dies nun auch bei den Patriots denkbar.

  • Generell muss Stidham noch beweisen, dass er in der Pocket durch seine Reads gehen und die richtigen Entscheidungen treffen kann. Im Camp, der Preseason und während des täglichen Trainings jedoch zeigte er zumindest, dass er alle Pässe machen kann.

  • Die Offensive Line ist im Vergleich zum Vorjahr wieder komplett: David Andrews hat sein Blutgerinnsel überstanden und darf wieder spielen, zudem sind Wynn und Cannon wieder fit. Etwas fraglich ist noch der Status von Thuney, der per Franchise Tag gehalten wurde. Bis Mitte Juli könnten sich beide Seiten noch auf eine Verlängerung einigen. Gleichzeitig wäre es Bill Belichick zuzutrauen, dass er den Guard noch vor Saisonbeginn tradet. Mögliche Alternativen, die allesamt noch nicht etabliert sind, stünden parat - allen voran Vorjahres-Rookie Hjalte Froholdt, der im 2019 verletzt gefehlt hat. Zudem könnte Cannon ein Cut spät im Camp werden, da er recht teuer in seine finales Vertragsjahr geht. Für ihn stünden Yodney Cajuste oder gar Rookie Justin Herron parat.

  • Im Fokus steht wie schon im vergangenen Jahr das Receiving Corps. Verletzungsbedingt war diese Gruppe eine der schwächeren der Liga und wurde in der Offseason auf den ersten Blick auch nicht merklich verstärkt. So wird in erster LInie eine Leistungssteigerung vom letztjährigen Erstrundenpick Harry erwartet, aber auch Sanu steht auf dem Prüfstand, nachdem seine Patriots-Premiere eher schwach ausfiel. Edelman bleibt die einzig etablierte Größe.

  • Dahinter sollte man Free Agent Damiere Byrd sowie die letztjährigen Rookies Jakobi Meyers und Gunner Olszewski beachten. Gerade Meyers zeigte eine gute Chemie mit Stidham in der Preseason. Auf Tight End könnte Rookie Devin Asiasi in Kürze den Starter-Job übernehmen.

  • Aus dem Backfield wiederum werden vor allem White und Rex Burkhead im Passspiel helfen, während Damien Harris nach einer Quasi-Redshirt-Rookie-Saison um Anschluss kämpft. Lead-Back bleibt Michel.

  • In der Defense, die zuletzt die beste der NFL war, kam es zum jährlichen Aderlass und der üblichen Frage: Wie genau wird dieses Team auflaufen? Vordergründig im Sub-Package, also mit mindestens fünf Defensive Backs. Die Front wird erneut variabel bestückt werden und erneut könnten nur zwei oder weniger echte Down-Linemen anzutreffen sein. Gesetzt ist in der Front Seven eigentlich nur Hightower, wobei Larry Guy auch in diese Kategorie gehört. Winovich wiederum könnte seine Einsatzzeit zum Vorjahr merklich steigern. Zudem dürfte vor allem Rookie Josh Uche in der Front auf Sicht die Hybrid-Rolle von Van Noy übernehmen.

  • Die Secondary bleibt das Prunkstück angeführt vom Defensive Player of the Year Gilmore. In dieser Gruppe wiederum ist Rookie-Safety Kyle Dugger der spannendste Mann. Seine Einsatzzeit könnte schnell stark ansteigen, gerade auch als Box-Safety.

Seite 4: Die New York Jets

Die Jets gehen in ein entscheidendes Jahr für Sam Darnold. Der QB muss in seinem dritten Jahr zeigen, dass er die Zukunft der Jets sein kann auf der wichtigsten Position. Um das zu realisieren, verbesserten die Jets das Personal um ihn herum auf gleich mehreren Positionen.

New York Jets: Starter-Projection Offense

Position

Spieler

Position

Spieler

Quarterback:

Sam Darnold

Left Tackle:

Mekhi Becton

Running Back:

Le'Veon Bell

Left Guard:

Alex Lewis

Wide Receiver:

Breshad Perriman

Center:

Connor McGovern

Wide Receiver:

Denzel Mims

Right Guard:

Greg Van Roten

Slot-Receiver:

Jamison Crowder

Right Tackle:

Chuma Edoga

Tight End:

Chris Herndon

New York Jets: Starter-Projection Defense

Position

Spieler

Position

Spieler

Defensive End:

Quinnen Williams

Cornerback:

Pierre Desir

Nose Tackle:

Steve McClendon

Cornerback:

Quincy Wilson

Defensive End:

Henry Anderson

Slot-Cornerback:

Brian Poole

Edge:

Jabari Zuniga

Safety:

Jamal Adams

Linebacker:

C.J. Mosley

Safety:

Marcus Maye

Edge:

Jordan Jenkins

Jets-Kader: Stärken, Schwächen und Beobachtungen

  • Darnolds 2019 zu bewerten fällt schwer, da er mit Pfeifferschem Drüsenfieber wochenlang ausfiel und viel Gewicht verlor. Seine Leistungen danach waren eher schwankend. 2020 wird für ihn nun richtungsweisend, da im kommenden Frühjahr entschieden wird, ob die Option für das fünfte Jahr seines Rookie-Vertrags gezogen wird.

  • Insgesamt stellten die Jets die zweitschlechteste Offense der NFL (-24,8 Prozent DVOA). Damit einhergehend war auch die Offensive Line ein Desaster (3,80 Adjusted Line Yards/Rang 31, 9,2 Prozent Adjusted Sack Rate/Rang 30). Entsprechend wurde nachgebessert. In der ersten Draft-Runde kam mit Mekhi Becton ein neuer Left Tackle, während McGovern und Van Roten via Free Agency dazu stießen.

  • Im Receiving Corps gelang wohl insgesamt ein Upgrade: Robby Andersons Abgang wurde durch Breshad Perriman mehr oder minder gleichwertig, aber in jedem Fall kostengünstiger kompensiert. Zudem könnte Denzel Mims der neue Deep-Threat sein. Im Slot bleibt mit Crowder einer der besseren Optionen auf dieser Position erhalten. Dahinter allerdings wird es dünn auf der Depth Chart.

  • Die Entscheidung, Frank Gore als Backup von Bell zu engagieren, erscheint kurios, da dieser seine schlechteste NFL-Saison hinter sich hat und mittlerweile 37 Jahre alt ist. Zudem ist er im Passspiel eigentlich kein Faktor. Gut möglich, dass der Veteran nur als Platzhalter für Rookie Lamical Perine herhält.

  • Defensiv sind noch einige Planstellen offen. Auf Nose Tackle etwa könnte Folorunso Fatukasi McClendon den Rang ablaufen. Auf Edge könnte anstelle von Rookie Zuniga auch Tarell Basham starten, der im Vorjahr überzeugte. Auch Harvey Langi ist in der Verlosung. Zudem ist in der Base-Defense ein Wettbewerb zwischen Blake Cashman, Avery Williamson und Patrick Onwuasor an der Seite von Mosley als Inside Linebacker zu erwarten.

  • In der Secondary wiederum wurde Desir als neue Nummer 1 auf Cornerback geholt. Poole ist im Slot gesetzt, doch die andere Seite ist offen. Hier haben neben Wilson Arthur Maulet und Blessuan Austin die besten Karten.

  • Die größte Stärke dieser Unit bleibt indes Adams, so er denn von einem Holdout absieht, sollte er auf die Schnelle erwartungsgemäß keinen neuen Vertrag erhalten.

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