NHL: Capitals weiter - Bruins gescheitert

Die Washington Capitals sind ohne Torhüter Philipp Grubauer in die zweite Playoff-Runde der NHL eingezogen. Der Hauptrundenbeste um Superstar Alexander Ovechkin besiegte die Toronto Maple Leafs im sechsten Spiel 2:1 nach Verlängerung und setzte sich in der Best-of-Seven-Serie mit 4:2 durch.

Die Washington Capitals sind ohne Torhüter Philipp Grubauer in die zweite Playoff-Runde der NHL eingezogen. Der Hauptrundenbeste um Superstar Alexander Ovechkin besiegte die Toronto Maple Leafs im sechsten Spiel 2:1 nach Verlängerung und setzte sich in der Best-of-Seven-Serie mit 4:2 durch.

Die Capitals treffen nun ab Donnerstag auf Stanley-Cup-Sieger Pittsburgh Penguins, gegen den sie im Vorjahr in der zweiten Runde gescheitert waren.

Marcus Johansson erzielte in der siebten Minute der Verlängerung den entscheidenden Treffer für Washington. Der Schwede hatte im dritten Drittel bereits die Führung durch Auston Matthews ausgeglichen. Starker Rückhalt der Capitals war Torhüter Braden Holtby mit 37 gehaltenen Schüssen. Holtby ist die Nummer eins vor Grubauer.

Die Boston Bruins schieden dagegen gegen die Ottawa Senators nach einem 2:3 nach Verlängerung aus. 4:2 gewannen die Kanadier die Serie und treffen nun auf die New York Rangers.

Neben Grubauer sind in den Playoffs aus deutscher Sicht noch die Nationalspieler Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) und Korbinian Holzer (Anaheim Ducks) vertreten. Beide treffen ab Mittwoch mit ihren Teams im direkten Duell aufeinander.

Die zweite Playoff-Runde in der Übersicht:

Nashville Predators - St. Louis Blues

Edmonton Oilers - Anaheim Ducks

New York Rangers - Ottawa Senators

Pittsburgh Penguins - Washington Capitals

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