NHL: Kühnhackls Penguins verlieren Spiel und Crosby

Die Pittsburgh Penguins haben mit Nationalspieler Tom Kühnhackl in der NHL einen Dämpfer auf dem Weg zur angepeilten Titelverteidigung kassiert und dabei Superstar Sidney Crosby verloren. Der Stanley-Cup-Sieger unterlag im dritten Viertelfinalspiel gegen die Washington Capitals 2:3 nach Verlängerung und führt in der best-of-seven-Serie nur noch 2:1.

Die Pittsburgh Penguins haben mit Nationalspieler Tom Kühnhackl in der NHL einen Dämpfer auf dem Weg zur angepeilten Titelverteidigung kassiert und dabei Superstar Sidney Crosby verloren. Der Stanley-Cup-Sieger unterlag im dritten Viertelfinalspiel gegen die Washington Capitals 2:3 nach Verlängerung und führt in der best-of-seven-Serie nur noch 2:1.

Crosby zog sich dabei eine Kopfverletzung zu. Der Kapitän und Anwärter auf die Auszeichnung zum besten Spieler der Saison (gemeinsam mit Connor McDavid/Edmonton Oilers und Sergej Bobrowski/Columbus Blue Jackets) kassierte bereits im ersten Drittel einen unglücklichen Check von Capitals-Verteidiger Matt Niskanen an den Kopf und blieb zunächst lange Zeit benommen auf dem Eis liegen. Nach dem selbstständigen Gang in die Kabine kehrte der 29 Jahre alte Kanadier nicht mehr zurück, Details zu seinem Gesundheitszustand gibt es noch nicht.

Den entscheidenden Treffer für die Capitals, die mit Braden Holtby statt Nationalspieler Philipp Grubauer im Tor spielten, erzielte Kevin Shattenkirk in der vierten Minuten der ersten Overtime. Kühnhackl erzielte in gut zehn Minuten Eiszeit keinen Scorerpunkt.

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