Ogier fährt mit royaler Begleitung in Schweden

Sportinformationsdienst
Sport1

Sebastien Ogier ist mit einem ganz besonderen Co-Piloten in die Rallye Schweden gestartet.

Im Shakedown zum Auftakt des zweiten WM-Laufs fuhr der Franzose im Toyota mit Prinz Carl Philip als Beifahrer. "Es war fantastisch, was für eine Fahrt. Ich müsste noch ein bisschen besser Französisch lernen, dann werden wir auch noch besser", sagte der schwedische Royal, der für seine Motorsport-Begeisterung bekannt und regelmäßig beim Rennen in Schweden als Gast dabei ist.


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Ogier und der Sohn des schwedischen Königs Carl XVI. Gustaf, der schon häufiger als Rennfahrer aktiv war, fuhren beim Streckentest am Donnerstagabend auf den zweiten Platz hinter dem Finnen Jari-Matti Latvala. Der Gesamtführende nach der ersten Station in Monte Carlo, Thierry Neuville, landete im Hyundai auf Rang acht.

Am Freitag ist Ogier dann wieder wie gewohnt mit Julien Ingrassia am Start.


Wegen Schneemangels ist die Rallye Schweden in diesem Jahr verkürzt worden. Statt der geplanten 300 km müssen die Piloten bei der zweiten WM-Station auf den Wertungsprüfungen bis Sonntag nur 180 absolvieren.

Trotz der Maßnahme sollen die vollen WM-Punkte vergeben werden. Die Rallye Schweden ist die einzige im Kalender, die ausschließlich auf Schnee und Eis ausgetragen wird.

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