Oldenburg darf in Hannover spielen

Oldenburg darf in Hannover spielen
Oldenburg darf in Hannover spielen

Der VfB Oldenburg könnte nach der Rückkehr in den Profifußball einige Spiele im 130 Kilometer entfernten Hannover bestreiten. Im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens für die 3. Liga benannte der Klub am Dienstag das Stadion des Zweitligisten Hannover 96 als Ausweichspielstätte.

"Wir haben dazu sehr viele Gespräche geführt und freuen uns, dass wir im Fall der Fälle in die Landeshauptstadt ausweichen dürfen", sagte Oldenburgs Geschäftsführer Michael Weinberg. Die deutlich näher gelegenen Standorte Bremen, Meppen und Osnabrück hatte Oldenburg ebenfalls angefragt, allerdings keine positive Rückmeldung erhalten.

Der Klub habe aber "die klare Absicht", so viele Spiele wie möglich im heimischen Marschwegstadion zu absolvieren. Zu diesem Zweck laufen weiterhin Gespräche mit der Stadt Oldenburg. So müsse etwa das fehlende Flutlicht durch eine mobile Anlage ersetzt werden: "Es gibt viel zu tun, aber wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam eine gute Lösung finden."

Als Meister der Regionalliga Nord war Oldenburg über die Relegation gegen den BFC Dynamo in die 3. Liga aufgestiegen und spielt damit erstmals seit 1997 im Profifußball.

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