Olympia: Schlickenrieder hat Angst vor gefälschten Coronatests

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Olympia: Schlickenrieder hat Angst vor gefälschten Coronatests
Olympia: Schlickenrieder hat Angst vor gefälschten Coronatests

Skilanglauf-Bundestrainer Peter Schlickenrieder fürchtet bei den Olympischen Winterspielen in Peking anders als mancher Kollege keine Fälschungen von Coronatests.

„Ich kann mir keinen Fall ausmalen, dass man da massenhaft Tests fälscht, bis irgendwann ein Chinese gewinnt. Ich wüsste bei unseren DSV-Sportarten auch nicht, wo ein Chinese eine große Gefahr ist“, sagte der 51-Jährige am Montag bei einem Medientermin des Deutschen Skiverbandes.

Schlickenrieder erwartet vielmehr äußerst korrekte Abläufe. "Ich glaube, dass die Chinesen gerne den Titel des Organisationsweltmeisters von den Deutschen übernehmen würden. Wir müssen uns darauf einstellen, dass es sehr strikt wird. Da lässt sich der Chinese nicht nachsagen, dass er da nicht sauber arbeitet", sagte er.

Zuletzt hatte unter anderem DSV-Alpinchef Wolfgang Maier in verschiedenen Interviews Bedenken geäußert, die Aktiven seien in Peking einer "Willkür" bei den Auswertungen der Coronatests ausgesetzt. Leistungssportvorstand Dirk Schimmelpfennig vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) hält derartige Sorgen derzeit für unbegründet, wie er zuletzt im ZDF-Sportstudio sagte.


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