Packers holen Titel - Cousins' Horror-Serie hält an

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Die Green Bay Packers haben sich den Division-Titel in der NFC North gesichert. 


Bei den Minnesota Vikings, die zuvor in dieser Saison noch nie zu Hause verloren hatten, gewannen die Packers mit 23:10, nachdem sie zur Halbzeit noch mit 9:10 in Rückstand lagen.  

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Bester Mann bei den Packers war Aaron Jones, der 154 Rushing Yards und zwei Touchdowns in Hälfte zwei beisteurte. Für Quarterback Aaron Rodgers (26/40, 216 Yards, 1 INT) endete dagegen eine Serie. Erstmals seit 18 Partien warf er keinen Touchdown. 

Cousins Horror-Serie hält an

Packers-Coach Matt LaFleur erreichte einen Meilenstein mit dem zwölften Saisonsieg seines Teams. Er ist der zehnte Rookie-Coach in der NFL-Historie, der diese Marke knackte. 

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Eine Serie hat auch für Vikings-Quarterback Kirk Cousins weiter Bestand: Auch in diesem Monday Night Game ging sein Team nicht als Sieger vom Feld, sodass Cousins nun bei einer Bilanz von 0-9 für die Partien am Montag steht. Er wurde von der Packers-Defense gleich fünf Mal gesackt und warf eine Interception. Insgesamt kamen die Vikings lediglich auf 132 Yards Raumgewinn.


Während die Vikings durch die Pleite auf jeden Fall in die Wild Card Round müssen, können sich die Packers sogar noch Hoffnungen auf den Top-Seed in den NFC-Playoffs machen. Dieser würde Heimvorteil bis zum Super Bowl am 2. Februar in Miami garantieren. 

Allerdings müssen Rodgers und Co. in Woche 17 bei den Detroit Lions antreten, wo sie die vergangenen beiden Auswärtsspiele nicht gewinnen konnten.

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