Partizan Belgrad darf in UEFA-Wettbewerben starten

Aufgrund von Verbindlichkeiten und Steuerproblemen wurde der Verein vor zwei Jahren von der UEFA für alle europäischen Wettbewerbe gesperrt.

Der serbische Topklub Partizan Belgrad darf nach einem Vergleich vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS wieder in den Wettbewerben der Europäischen Fußball-Union (UEFA) starten. Der Verein konnte in dem Verfahren neue Beweise vorliegen, laut derer die Verbindlichkeiten und Steuerprobleme der Vergangenheit angehören.

Die UEFA hatte den serbischen Meister von 2015 wegen der angehäuften Schulden zunächst für drei Spielzeiten gesperrt. Knapp 2,5 Millionen Euro schuldete Partizan den Sozial- und Steuerbehörden des Landes.

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