Paulo Dybala von Juventus Turin: "Ich sehe mich nicht als Leader"

Dybala kommt bei den Bianconeri nicht regelmäßig von Beginn an zum Einsatz. Dennoch ist der Argentinier nicht ganz unzufrieden mit seiner Situation.
Dybala kommt bei den Bianconeri nicht regelmäßig von Beginn an zum Einsatz. Dennoch ist der Argentinier nicht ganz unzufrieden mit seiner Situation.

Offensivspieler Paulo Dybala von Juventus Turin hat sich zu seiner Situation bei den Bianconeri geäußert, dabei seinen Trainer Maurizio Sarri gelobt und gleichzeitig auch seine Rolle im Kader des Serie-A-Klubs analysiert. 

Im Gespräch mit El Pais sagte der argentinische Nationalspieler, dass er sich trotz seiner immer mal wieder eintretenden Reservistenrolle wohlfühle. "Ich sehe mich als wichtiger Spieler im Team, ich werde von den Fans und auch von meinen Mitspielern respektiert", erklärte Dybala: "Aber ich muss zugeben, dass ich mich nicht als Leader sehe und es auch nicht versuche einer zu sein." 

Juventus Turin: Dybala lobt Trainer Sarri

Scrollen, um mit dem Inhalt fortzufahren
Anzeige

Dybala, der in der laufenden Saison in 15 Spielen (sechs Tore, drei Assists) für Juve zum Einsatz kam, musste unter dem neuen Trainer Sarri des Öfteren auf der Bank Platz nehmen, ehe er dann für die Schlussphase aufs Feld kam. Gegen Atalanta Bergamo durfte er von Beginn an ran - und netzte prompt ein.

Insgesamt hat der 26-Jährige für seinen italienischen Cheftrainer aber nur positive Worte auf Lager. "Er hat ein ganz besonderes Spielverständnis, welches mir und auch den anderen Offensivspielern gut gefällt und mehr Freude bereitet. Wir haben mehr Ballbesitz und erspielen uns dadurch mehr Torchancen. Dadurch weiß man immer, dass man noch eine Chance bekommen wird. Zudem lernt man, wie man schnell und offensiv nach vorne spielt", so Dybala weiter. 

Sein Vertrag in Turin läuft noch bis 2022. Seit 2015 schnürt Dybala seine Schuhe für die Alte Dame, als er einst vom mittlerweile bankrotten Klub US Palermo nach Turin transferierte. 

Lesen Sie auch