Peking-Medaillen für Maier „machbar“

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Peking-Medaillen für Maier „machbar“
Peking-Medaillen für Maier „machbar“

Alpinchef Wolfgang Maier hält das erklärte Ziel von zwei Olympia-Medaillen in Peking für „machbar“. Zugleich warnte er seine insgesamt elf Athleten (drei Frauen/acht Männer) vor der Annahme, China werde nach der starken WM 2021 mit dreimal Einzel-Silber und einmal Bronze im Team ein Selbstläufer.

Er habe intern angemahnt: "Lebt nicht in der Illusion, dass die Dinge von allein passieren!" Bei der WM in Cortina d'Ampezzo hätten "die Dinge saugut gepasst", sagte Maier dem SID, "aber das wird keine Serie." Es sei "harte, gezielte Arbeit" erforderlich, "uns wird nichts geschenkt, niemandem".

Vor allem die zuletzt schwachen Leistungen des fünfköpfigen Abfahrtsteams der Männer, mit dem Maier am Mittwoch nach Peking aufbrach, bereiten ihm Kopfzerbrechen. Er vermisst bei den WM-Zweiten Andreas Sander und Romed Baumann sowie deren Kollegen die letzte Risikobereitschaft. Mit Blick auf die verpatzte Generalprobe in Kitzbühel betonte er: "Wir sind besser, als wir da den Berg runtergefahren sind."

Hoffnungen machen Schladming-Sieger Linus Straßer, die WM-Zweite Kira Weidle und Slalom-Ass Lena Dürr. Dass die Alpinen die olympischen Strecken noch nicht kennen, hat laut Maier "nicht nur Nachteile, das bringt auch eine gewisse Fokussierung mit". Das Rezept für den Medaillen-Coup? "Du musst am Schluss einfach eine coole Sau sein und sagen: Ich brenne da runter, ist mir wurscht, was da los ist", meinte Maier.

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