Pep Guardiola: Ehe ich Manchester United oder Real Madrid trainiere, spiele ich lieber Golf

Der Coach von Manchester City will aus Verbundenheit zu Barca und City auf keinen Fall deren Erzrivalen trainieren.
Der Coach von Manchester City will aus Verbundenheit zu Barca und City auf keinen Fall deren Erzrivalen trainieren.

Startrainer Pep Guardiola von Manchester City hat für die Zukunft Engagements bei Spaniens Rekordmeister Real Madrid und dem englischen Spitzenklub Manchester United ausgeschlossen. Der erklärte der Katalane vor dem Halbfinalduell im Carabao Cup mit den Red Devils am Dienstagabend.

Grund dafür ist seine Vergangenheit beim FC Barcelona und eben sein Wirken bei City im Moment. "Nachdem ich City trainiert habe, werde ich nicht bei United arbeiten. Genauso werde ich niemals Madrid trainieren. Auf gar keinen Fall", stellte Guardiola klar.

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Manchester City: Pep Guardiola steht bis 2021 unter Vertrag

Gefragt, ob er darüber nachdächte, sollten dies die einzigen beiden Jobmöglichkeiten für ihn sein, sagte der 48-Jährige: "Wenn ich keine anderen Angebote hätte, wäre ich auf den Malediven. Wobei, vielleicht doch nicht die Malediven, denn dort gibt es keine Golfplätze."

Guardiola, der zwischen 2013 und 2016 erfolgreich beim FC Bayern arbeitete, verbrachte nahezu seine gesamte Spielerlaufbahn beim FC Barcelona. Als Cheftrainer betreute er die Profis der Blaugrana von 2008 bis 2012. Seit 2016 steht er bei City an der Seitenlinie.

Guardiolas Vertrag in den Eastlands läuft noch bis 2021, er soll aber eine Ausstiegsklausel für den kommenden Sommer enthalten. Nachdem Wechselgerüchte kursierten, dementierte der Erfolgscoach allerdings.

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