Pizarro bekräftigt Karriereende 2020

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Fußball-Bundesligist Werder Bremen und Hauptsponsor Wiesenhof haben ihren Vertrag bis zum Ende der Saison 2021/22 verlängert. Das gab der Klub am Montag bekannt."Dass Wiesenhof weiter an Bord bleibt, ist für Werder Bremen enorm wichtig. Sie sind ein Partner, der uns im letzten Jahrzehnt durch alle Höhen und Tiefen begleitet hat. Sie haben uns in sportlich schwierigen Zeiten Vertrauen geschenkt und sind nun bereit uns mit einem noch stärkeren Engagement für die Zukunft zu unterstützen", erklärt Werders Vorsitzender der Geschäftsführung, Klaus Filbry, die Entscheidung auf der vereinseigenen Homepage werder.de.Seit 2012 ziert das Logo des Lebensmittelunternehmens das Trikot der Werderaner. Das Sponsoring war in der Vergangenheit in Fankreisen jedoch nicht unumstritten. Dem Geflügelverarbeiter werden unter anderem Verstöße gegen den Tierschutz vorgeworfen. Heftige Fankritik per TwitterGenau wegen dieser Vorwürfe reagieren die Werder-Fans auch äußerst enttäuscht und frustriert über die angekündigte Verlängerung. Auf dem Twitter-Account von Werder Bremen habe sie ihren Unmut kundgetan. Positive Stimmen sind bisher nur wenige zu finden.Zudem muss sich Werder Bremen in der Zukunft wohl auch Sorgen um den Umsatz beim Trikot-Verkauf machen. Machen die Fans ihre Ankündigungen wahr, werden wohl nicht viele grün-weiße Shirts über den Ladentisch gehen.Auch der Widerspruch mit dem Werder-Engagement in der "Sports for Future"-Bewegung stößt vielen Fans auf.Aber ein paar Verteidiger des Deals finden sich dann doch unter den Fans.

Werder Bremen verlängert umstrittenen Sponsorenvertrag

Fußball-Bundesligist Werder Bremen und Hauptsponsor Wiesenhof haben ihren Vertrag bis zum Ende der Saison 2021/22 verlängert. Das gab der Klub am Montag bekannt."Dass Wiesenhof weiter an Bord bleibt, ist für Werder Bremen enorm wichtig. Sie sind ein Partner, der uns im letzten Jahrzehnt durch alle Höhen und Tiefen begleitet hat. Sie haben uns in sportlich schwierigen Zeiten Vertrauen geschenkt und sind nun bereit uns mit einem noch stärkeren Engagement für die Zukunft zu unterstützen", erklärt Werders Vorsitzender der Geschäftsführung, Klaus Filbry, die Entscheidung auf der vereinseigenen Homepage werder.de.Seit 2012 ziert das Logo des Lebensmittelunternehmens das Trikot der Werderaner. Das Sponsoring war in der Vergangenheit in Fankreisen jedoch nicht unumstritten. Dem Geflügelverarbeiter werden unter anderem Verstöße gegen den Tierschutz vorgeworfen. Heftige Fankritik per TwitterGenau wegen dieser Vorwürfe reagieren die Werder-Fans auch äußerst enttäuscht und frustriert über die angekündigte Verlängerung. Auf dem Twitter-Account von Werder Bremen habe sie ihren Unmut kundgetan. Positive Stimmen sind bisher nur wenige zu finden.Zudem muss sich Werder Bremen in der Zukunft wohl auch Sorgen um den Umsatz beim Trikot-Verkauf machen. Machen die Fans ihre Ankündigungen wahr, werden wohl nicht viele grün-weiße Shirts über den Ladentisch gehen.Auch der Widerspruch mit dem Werder-Engagement in der "Sports for Future"-Bewegung stößt vielen Fans auf.Aber ein paar Verteidiger des Deals finden sich dann doch unter den Fans.

Werder Bremens Sturmikone Claudio Pizarro wird seine Karriere nach der nächsten Saison beenden. Dies bekräftigte der 40-Jährige am Freitag.

"Das ist das letzte Jahr, ganz sicher. Ich habe mit allen Leuten gesprochen. Ich fühle mich ganz gut, aber das ist genug jetzt", sagte Pizarro.


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Der Peruaner, der in seiner Bundesliga-Laufbahn auch für Bayern München und den 1. FC Köln spielte, hat mit Werder aber immer noch ehrgeizige Ziele. "In meiner letzten Saison mit Werder will ich Europa erreichen. Dann wäre ich ganz glücklich", sagte Pizarro, der zu den erfolgreichsten Angreifern der Ligageschichte gehört.

Pizarro auf Rang sechs

Mit 197 Treffern liegt er auf Rang sechs der ewigen Rangliste, in Robert Lewandowski (202) vom FC Bayern steht nur ein aktiver Profi vor ihm. Gerd Müller bleibt mit 365 Bundesliga-Toren außer Reichweite.


An der Spitze steht Pizarro bei den ältesten Torschützen der Liga. Am 34. Spieltag der vergangenen Saison verbesserte er seine eigene Bestmarke mit seinem 2:1-Siegtreffer gegen RB Leipzig im Alter von 40 Jahren und 227 Tagen.

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