"Gefährlich": Zoff um Foul an LeBron James

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"Gefährlich": Zoff um Foul an LeBron James
"Gefährlich": Zoff um Foul an LeBron James

Pleite zum Auftakt!

Die Los Angeles Lakers kassierten zum Start der Playoffs gegen die Phoenix Suns eine 90:99-Niederlage. Das Team von Superstar LeBron James und dem Deutschen Dennis Schröder gerät somit in der Best-of-7-Serie mit 0:1 in Rückstand. Für die Suns war es der erste Sieg in einem Playoff-Game seit elf Jahren.

Beim Sieger überragte Devin Booker mit 34 Punkten. Er stellte damit einen neuen Franchise-Rekord auf. Kein Suns-Spieler hatte bei seinem Playoff-Debüt so viele Punkte erzielt. Dazu kam Deandre Ayton auf 21 Zähler. Bei den Lakers kam LeBron auf 18 Zähler und 10 Assists. Schröder war mit 14 Punkten zweitbester Werfer des Teams aus Kalifornien. (Spielplan der NBA-Saison 2020/21)

Für einen Aufreger sorgte Phoenix' Star Chris Paul mit einem Foul an James - das den Zorn von Lakers-Coach Frank Vogel erregte.

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Lakers-Coach verärgert über Foul von Chris Paul an LeBron James

Nach einem Freiwurf von James im vierten Viertel zerrte Paul ihn im Kampf um den Rebound an der Schulter und sorgte für einen harten Aufprall von "King James" - und anschließende Rudelbildung.

Nach einer Rangelei zwischen Laker Alex Caruso und Cameron Payne von den Suns, bei der sich auch noch Montrezl Harrell einmischte, musste Payne mit seinem zweiten technischen Foul vorzeitig vom Feld.

Vogel sprach von einem "übermäßig aggressiven" und "gefährlichen" Aktion von Paul, während Paul jede Schuld von sich wies: "Ich habe nichts dazu zu sagen. Wir spielen einfach Basketball und konkurrieren." Auch James wollte den Wirbel nicht kommentieren.

Davis: "War meine Schuld"

Anthony Davis kam auf Seiten des Meisters nur auf 13 Zähler. Nach dem Spiel nahm er die Verantwortung für die Niederlage auf sich. "Es gibt keine Möglichkeit, dass wir ein Spiel, geschweige denn eine Serie gewinnen, wenn ich so spiele wie heute. Es war meine Schuld", zeigte er sich selbstkritisch.

Die Suns überzeugten, obwohl Paul nicht im Vollbesitz seiner Kräfte spielte. Er war selbst in der ersten Hälfte auf seine Schulter gefallen, hielt aber mit schmerzverzerrter Miene durch.

Bereits zum Ende des ersten Viertels konnten sich die Suns absetzen und eine 32:25-Führung erzielen. Mit zehn Punkten Vorsprung ging der Gastgeber aus Phoenix dann in die Halbzeitpause. Diese Führung ließen sie sich bis zum Schluss nicht mehr nehmen. Spiel zwei findet in der Nacht zu Mittwoch statt (MEZ).

Im zweiten Duell der Nacht setzten sich die Atlanta Hawks hauchdünn mit 107:105 gegen die New York Knicks durch. Mann des Spieles war Trae Young. Er legte nicht nur 32 Punkte auf, sein Wurf war es, der 0,9 Sekunden vor dem Ende die Entscheidung für Atlanta besorgte.

Auch die Utah Jazz kassierten zum Auftakt eine Niederlage. Der Top Seed der Western Conference unterlag den Memphis Grizzlies mit 109:112. Dillon Brooks steuerte 31 Zähler für Memphis bei.

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