Nach Pleite auf Schalke: Champions League für Frankfurt in weiter Ferne

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Nach Pleite auf Schalke: Champions League für Frankfurt in weiter Ferne
Nach Pleite auf Schalke: Champions League für Frankfurt in weiter Ferne

Das Debüt in der Champions League rückt für Eintracht Frankfurt immer weiter in die Ferne. Beim Absteiger Schalke 04 verloren die Hessen 3:4 (1:1) und drohen auf der Zielgeraden im Rennen um Platz vier in der Fußball-Bundesliga entscheidend zurückzufallen. DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund könnte mit einem Sieg am Sonntag (18.00 Uhr/Sky) beim FSV Mainz 05 vier Punkte davonziehen.

Mit nur vier Zählern aus den fünf Spielen seit dem angekündigten Abschied von Trainer Adi Hütter hat die Eintracht ihre einst komfortable Position verspielt. Schalke steht feierte dagegen im 899. und vorerst letzten Bundesliga-Heimspiel den erst dritten Saisonsieg.

Klaas-Jan Huntelaar brachte die Gastgeber in Führung - im zweiten Versuch: Erst verschoss der Niederländer einen Foulelfmeter, dann traf er im Nachschuss (15.). Nach einem kapitalen Fehler von Schalke-Keeper Ralf Fährmann glich Andre Silva aus (29.). Mit seinem 26. Saisontor stellte der Portugiese den Vereinsrekord von Bernd Hölzenbein aus der Spielzeit 1976/77 ein. Evan Ndicka drehte das Spiel zunächst zugunsten der Gäste (51.), doch zwei U23-Spieler schossen Schalke zum Sieg: Blendi Idrizi nach einen Hackentrick von Huntelaar (52.) und Florian Flick (60.). Zudem traf Matthew Hoppe (64.). Silvas zweiter Treffer (72.) kam für die Eintracht zu spät.

Bei Schalke war Mark Uth nach seiner Gelbsperre in die Startelf zurückgekehrt, dafür fehlte der gesperrte Kapitän Sead Kolasinac. Es war der insgesamt 13. Ausfall bei den Königsblauen. Eintracht-Coach Hütter musste auf den verletzten Sebastian Rode verzichten.

Auf das Führungstor mussten die Königsblauen warten: Nach dem Elfmeterpfiff von Schiedsrichter Sven Jablonski wegen eines Fouls von Tuta an Amine Harit prüfte Videoassistent Marco Fritz zwei Minuten lang, ob zuvor Huntelaar knapp hinter der Mittellinie im Abseits gestanden hatte. Hatte er nicht, deshalb durfte der Niederländer zum Elfmeter antreten, traf aber erst im Nachschuss. Somit ging der Absteiger im dritten Spiel in Folge in Führung - zum ersten Mal seit Januar 2020.

Allerdings hielt der Vorsprung wieder nicht: Fährmann unterlief eine Flanke von Amin Younes, Silva köpfte völlig frei ein. Die erste Führung durch Ndicka gaben die Frankfurter schnell wieder aus der Hand, Schalke spielte plötzlich wie ein Bundesligist. Trainer Dimitrios Grammozis baute den Bundesliga-Rekord aus, als er in der 68. Minute U23-Spieler Henning Matriciani einwechselte - als 41. Spieler der Saison.

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