Popp wünscht sich Engagement von BVB und Co.: "Würde dem Frauenfußball gut tun"

Popp wünscht sich Engagement von BVB und Co.: "Würde dem Frauenfußball gut tun"
Popp wünscht sich Engagement von BVB und Co.: "Würde dem Frauenfußball gut tun"

Nationalmannschafts-Kapitänin Alexandra Popp wünscht sich ein größeres Engagement von Männer-Klubs im Frauenfußball. "Weitere Investitionen seitens der Männer-Fußballvereine würden der Förderung des deutschen Frauenfußballs sicherlich weiter gut tun", sagte die 28-Jährige auf Eurosport.de. Am Freitag (19.15 Uhr/Eurosport) tritt Popp mit Meister und Pokalsieger VfL Wolfsburg in der Bundesliga gegen Bayer Leverkusen an an.
Mit der bisherigen Entwicklung ist Popp zufrieden: "Was den Frauenfußball angeht, haben wir in den letzten Jahren einen richtig guten Weg eingeschlagen. Wir müssen bloß aufpassen, dass wir international den Anschluss nicht verlieren."
Popp selbst könnte sich durchaus vorstellen, ihre Laufbahn bei Borussia Dortmund zu beenden. BVB-Fans hatten am Freitag im Heimspiel gegen den SC Paderborn (3:3) auf einem Banner eine schwarz-gelbe Frauen-Mannschaft gefordert. Popp reagierte auf Instagram: "Wäre schön, wenn es passiert und ich meine Karriere vielleicht bei meinem Herzensverein beenden könnte!"
Auch DFB-Präsident Fritz Keller hatte zuletzt von den Bundesligisten mehr Investitionen in den Frauenfußball gefordert. Eintracht Frankfurt zumindest ist auf diesem Weg bereits ein gutes Stück vorangekommen. Die Eintracht fusioniert mit dem siebenmaligen Frauen-Meister 1. FFC Frankfurt, der FFC spielt ab der Saison 2020/21 unter dem Dach der Eintracht.





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