Premier League macht erstn im Kampf gegen Rasissmus

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Die Premier League hat auf die jüngsten Rassismus-Vorfälle in England reagiert und am Dienstag das Programm "No room for racism" vorgestellt. (Alles zur Premier League)

Dadurch sollen Minderheiten bessere Chancen erhalten, im Profifußball Fuß zu fassen und Diversität sowie Gleichberechtigung gefördert werden.

"Fußball ist ein Sport, der Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kulturen zusammenbringt, das 'No room for racism'-Programm unterstreicht den Willen der Premier League, Chancengleichheit zu stärken und gegen Diskriminierung vorzugehen", sagte Richard Masters, Präsident der Premier League.

Zuletzt hatte es wiederholt rassistische Beleidigungen von Fußballern und Fußballerinnen in den Sozialen Medien gegeben. Daraufhin wendete sich die Premier League auch an die Regierung und forderte rasche Maßnahmen.

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Zu den betroffenen Spielern gehörten unter anderem Marcus Rashford und Axel Tuanzebe von Manchester United. Auch United-Stürmerin Lauren James war betroffen.