Presse: "Der Fluch des Lebens von Gareth Southgate"

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Presse: "Der Fluch des Lebens von Gareth Southgate"

Italienische Partystimmung im Wembley Stadion.

Im Finale der Europameisterschaft setzte sich Italien im Elfmeterschießen gegen England durch und sicherte sich damit zum zweiten Mal den kontinentalen Titel.

Im entscheidenden Moment avancierte Torwart Gianluigi Donnarumma zum Helden und wird dafür von der Presse gefeiert. In England wird die Niederlage mit dem Elfer-Drama 1996 verglichen, als der heutige Nationaltrainer Gareth Southgate vergab.

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SPORT1 fasst die Pressestimmen zusammen:

ENGLAND

Daily Mail: "Italien verlängert die 55 Jahre währende Leidenszeit der Three Lions: Rashford, Sancho und Saka verschießen - wie Manager Gareth Southgate 1996 - und brechen die Herzen der Fans." (Kommentar: England des Titels weniger würdig)

The Times: "It's not coming home, noch nicht. England hat in diesem Turnier alles gegeben, wurde aber von einem alten Problem heimgesucht: dem Elfmeterschießen, der Fluch des Lebens von Gareth Southgate bei Europameisterschaften."

The Guardian: "Italien zerschlägt Englands Träume. Für Gareth Southgate mussten es die Elfmeter sein. Die persönliche Story von Englands Manager wurde geprägt von seinem entscheidenden Fehlschuss gegen Deutschland damals 1996 in diesem Stadion im Halbfinale dieses Wettbewerbs. Nun, nach 120 nervenaufreibenden Minuten von Englands erstem großen Männerfinale seit dem WM-Sieg 1966, kochte es einmal mehr zu einem letzten Nerventest hoch."

Mirror: "Herzschmerz zu Hause: Italien lässt Englands Stars und Fans in Tränen ausbrechen, weil der Fußball wieder einmal nicht nach Hause kommt" (Bericht: Southgate Schuld an England-Drama?)

Daily Express: "Manche Dinge scheint selbst Gareth Southgate nicht ändern zu können. Ein weiterer mutiger Auftritt Englands, ein weiterer quälender Abend für die Nation. Die Spieler waren jünger, weniger erfahren, aber eine viel sympathischere Truppe als ihre Vorgänger, aber trotzdem war das nicht genug."

Daily Star: "Die Three Lions waren auf der Suche nach ihrer ersten großen Trophäe seit 1966, wurden aber im Elfmeterschießen gestoppt, was an Szenen von der Euro 1996, der Euro 2004 sowie den Weltmeisterschaften 1998 und 2006 erinnerte."

BBC: "Es schmerzt für England. Das ist normal. Aber das bleibende Gefühl für England ist Stolz. Von den Spielern und auf die Spieler."

The Times: "Elfmeterfluch verweigert England seinen Traum von der EM 2020."

ITALIEN

Gazzetta dello Sport: "Italien zum Verrücktwerden: Wir sind Europameister. Donnarumma heldenhaft gegen Sancho und Saka." (So wild feiert Italien seine Helden)

Corriere dello Sport: "Mancini in Tränen aufgelöst, im Wembley ist die Party ganz italienisch."

Tuttosport: "Die Realität ist süßer als der Traum. Die Dunkelheit des Jahres 2018, ohne WM und ohne Hoffnung, ist eine ferne Erinnerung: Die Nationalmannschaft erhebt sich wieder in Wembley und schlägt England in seinem Tempel, mit den sechstausend Azzurri-Fans verrückt vor Freude vor der verzweifelten Wand der 58.000 englischen Fans, die seit 1966 ewig warten."

La Repubblica: "Europa ist unser. Zoff, Riva, Rivera und Mazzola haben ihre würdigen Erben gefunden. Nach 53 Jahren zermürbenden Wartens kehrt Italien endlich auf den Thron Europas zurück. Vielleicht ist es kein Zufall, dass es dies an einem 11. Juli tut, einem Datum, das im Herzen aller geblieben ist, weil die Azzurri am gleichen Tag 1982 (bei der WM) in Spanien triumphierten."

SPANIEN

Marca: "Die Azzurri gewannen die Europameisterschaft im Elfmeterschießen, wobei Donnarumma ein Riese von einem Spieler war. Sie mussten seit 1968 warten ... aber das war es wert."

AS: "Donnarummazo' in Wembley"

Mundo Deportivo: "Football's coming Rome. Italien regiert zum zweiten Mal."

El Pais: "Wembley macht Italien keine Angst. Die Azzurra, widerstandsfähig und mit aufgekrempelten Ärmeln, holt ihre zweite Europameisterschaft und lässt ein England scheitern, das nur sein Tor aus der zweiten Minute sichern wollte. Der Trainer zerschellt aufs Neue in Wembley, wie im Halbfinale 1996, als er Spieler war."

FRANKREICH

L'Équipe: "Es hat tatsächlich die Mannschaft gewonnen, die am besten gespielt hat. Die, hinter der sich vor dem Spiel fast ein ganzer Kontinent aufgereiht hatte. Es war die Mannschaft eines Trainers, Roberto Mancini, der ihr nach dem Fiasko der Nicht-Qualifikation für die WM 2018 (jetzt 34 Spiele ohne Niederlage) den verlorenen Glanz zurückgeben konnte. Es war ein Spiel, das von zwei unkaputtbaren Großvätern gewonnen wurde, Leonardo Bonucci und Giorgio Chiellini."

Le Figaro: "53 Jahre nach ihrer ersten Krönung hat La Nazionale am Sonntag die Europameisterschaft auf Kosten Englands gewonnen. Die Belohnung für eine großartige Wiedergeburt."

SCHWEIZ

Blick: "Es ist ein italienischer Sommer – un'estate italiana! Der EM-Pokal bleibt nicht in London, er geht nach Italien. Die Azzurri siegen im Elfer-Krimi!"

Tagesanzeiger: "2017 war die italienische Nationalmannschaft so tief gesunken wie nie. Heute spielt das Team attraktiver denn je und gewinnt den zweiten EM-Titel."

ÖSTERREICH

Kurier: "Am Ende sollte ein Elfmeterschießen entscheiden. Seit jeher die erklärte Angstdisziplin der Engländer. Und wieder einmal scheiterten die Engländer vom Elfmeterpunkt. Italiens Torhüter Donnarumma hielt den Elfmeter von Saka und sicherte Italien den zweiten EM-Titel nach 1968."

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