Primera Divison: Ex-Real-Profi Gravesen über Wechsel 2005: "Dachte, es wäre Atletico"

SPOX
Ex-Profi Thomas Gravesen hat verraten, dass er im Jahr 2005 vom Interesse Real Madrids überrascht wurde, da er die Königlichen zunächst mit Stadtrivale Atletico verwechselt hatte.
Ex-Profi Thomas Gravesen hat verraten, dass er im Jahr 2005 vom Interesse Real Madrids überrascht wurde, da er die Königlichen zunächst mit Stadtrivale Atletico verwechselt hatte.

Ex-Profi Thomas Gravesen hat verraten, dass er im Jahr 2005 vom Interesse Real Madrids überrascht wurde, da er die Königlichen zunächst mit Stadtrivale Atletico verwechselt hatte.

"Ich war mit meinem Bruder im Kino als mich mein Berater anrief. Ich habe zu meinem Bruder gesagt: 'Ich muss da schnell rangehen' und bin rausgegangen. Mein Berater fragte mich: 'Was hältst du von Madrid?'", erinnerte sich Gravesen im Interview mit dem Magazin FourFourTwo.

Gravesen glaubte an ein Interesse Atleticos und war zurückhaltend: "Ich dachte zuerst, es sei Atletico. Also sagte ich: ‚Mir gefällt aber auch Everton'."

Scrollen, um mit dem Inhalt fortzufahren
Anzeige

Schließlich wurde ihm kurz darauf aber schon bewusst gemacht, dass es sich um die Königlichen handelte. "Er (Berater, Anm. d. Red.) sagte: 'Es ist Real Madrid'. Ich fragte nochmal: 'Es ist Real Madrid?'".

Gravesens Ex-Kollegen konnten Transfer "einfach nicht glauben"

Die Blancos waren für ihn deutlich verlockender als Atleti und so wechselte der einstige HSVer zum spanischen Rekordmeister, wo er die von Claude Makelele hinterlassene Lücke füllen sollte. Nicht nur Gravesen selbst, sondern auch seine damaligen Kollegen bei den Toffees konnten den Transfer "einfach nicht glauben."

Insgesamt spielte Däne rund 18 Monate für Real, absolvierte insgesamt 49 Spiele. Dennoch hatte Gravesen mit Akzeptanzproblemen zu kämpfen, wurde 2006 aufgrund einer Auseinandersetzung mit Robinho suspendiert und anschließend nach Schottland - zu Celtic Glasgow - verkauft.

Mehr bei SPOX: "Der Golfer": Bale über Spitzname "froh" | Atletico: Rodrigo soll im Januar kommen

Lesen Sie auch