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Wieso bei PSG jetzt alles für Zidane spricht

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Wieso bei PSG jetzt alles für Zidane spricht
Wieso bei PSG jetzt alles für Zidane spricht

Drei Wochen vor dem Trainingsauftakt bei Paris Saint-Germain weiß Mauricio Pochettino immer noch nicht, ob er seinen Vertrag doch noch erfüllen darf. Die Vereinsführung hat seit dem letzten Spieltag der Ligue 1 am 21. Mai nicht mehr direkt mit ihm gesprochen.

Mehrere Insider behaupteten sogar, PSG wolle den Argentinier doch noch bis Juni 2023 im Amt behalten, um anschließend die große Lösung mit Pep Guardiola zu wagen, nachdem man sich bei den Bemühungen um Zinédine Zidane extrem schwer tat. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Ligue 1)

In der kommenden Woche soll es aber doch noch zum Durchbruch bei der Trainersuche kommen, nachdem PSG-Präsident Nasser Al-Khelaifi bis Mittwoch in Doha weilte. Gemeinsam mit seinem Trainerstab wird sich „Poche“ seine Papiere abholen und sich mit seinem letzten Jahresgehalt wieder am Strand von Barcelona erholen.

Pochettinos Nachfolger soll nun in diesen Tagen bekanntgegeben werden. Laut mehreren Quellen soll doch Zinédine Zidane, also die PSG-Wunschlösung, der neue Coach des französischen Meisters werden.

Zidane-Berater dementiert Gerüchte

Zidanes Berater Alain Migliaccio dementierte am Freitagnachmittag entsprechende Meldungen - zumindest nach aktuellem Stand der Dinge.

„Alle diese Gerüchte sind ohne Grundlage“, stellte Alain Migliaccio gegenüber L‘Équipe klar. Er sei die einzige Person, die Zidane vertrete und „weder Zinédine Zidane noch ich selbst wurden vom Eigentümer von PSG direkt kontaktiert“.

Dennoch spricht derzeit vieles dafür, dass der Weltmeister von 1998 künftig auf der PSG-Bank sitzen wird.

Reporter Mohammed Al Kaabi, der exzellente Drähte zum katarischen Staatsoberhaupt Emir Tamim nin Hammad Al Thani haben soll, berichtete vom Durchbruch der Verhandlungen, bevor Daniel Riolo, PSG-Spezialist bei RMC Sport, diese Nachricht bestätigte.

Traum von der französischen Nationalmannschaft wohl vorerst geplatzt

Zidane würde sich damit gegen die Équipe Tricolore entscheiden, nachdem sein ursprünglicher Plan war, Didier Deschamps nach der Weltmeisterschaft als französischer Nationaltrainer abzulösen.

Gut ein Jahr nach seinem Abgang von Real Madrid soll Zizou demnächst einen Dreijahresvertrag unterzeichnen. Es war auch Mbappés größter Wunsch bei seiner spektakulären Vertragsverlängerung, zusammen mit seinem Landsmann zu arbeiten. Als er am 21. Mai seinen neuen lukrativen Kontrakt bis Juni 2025 unterschrieb, bekam er wohl die Information, dass Zidane kommen würde.

Mit diesem Coup würde Paris erneut ein wichtiges Zeichen an Europa senden und seine interne Revolution fortsetzen. Am Freitag war Luis Campos als neuer Sportdirektor und damit Leonardos Nachfolger offiziell bestätigt worden.

Unter der neuen sportlichen Führung soll endlich der ersehnte Champions-League-Titel nach Paris geholt werden.

Zidane setzt sich gegen Löw & Co. durch

Zidane würde sich damit unter anderen gegen Christophe Galtier durchsetzen, der zuletzt als Pochettino-Nachfolger im Gespräch war und bei OGC Nizza um die Freigabe gebeten hat. Der letztjährige Meistertrainer von Lille hat allerdings noch nie eine Star-Truppe dirigiert und kaum Erfahrung mit Champions-League-Spielen vorzuweisen.

Auch der Name Joachim Löw kursierte immer wieder an der Seine, lose Kontakte gab es mit den PSG-Entscheidern bereits vor ein paar Wochen. Die Tatsache, dass der ehemalige Bundestrainer seit 18 Jahren keinen Verein trainiert hat, soll allerdings für eine gewisse Skepsis bei den Scheichs aus Doha gesorgt haben. Außerdem habe die Sprachbarriere gegen ein Löw-Engagement gesprochen.

Die kolportierten Namen José Mourinho (AS Rom), Sergio Conceicao (FC Porto), Rúben Amorim (Sporting Lissabon) und Thiago Motta (La Spezia) spielen mittlerweile keine Rolle mehr.

Zidane soll‘s offenbar richten.

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