Pyro-Geldstrafen für Traditionsklubs

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Pyro-Geldstrafen für Traditionsklubs
Pyro-Geldstrafen für Traditionsklubs

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Zweitliga-Aufsteiger Eintracht Braunschweig und den 1. FC Kaiserslautern wegen verschiedener Vergehen ihrer Fans zu Geldstrafen verurteilt. Auch Drittligist 1860 München wurde sanktioniert.

Braunschweig muss wegen zweier Vergehen seiner Fans im Spiel gegen Viktoria Köln (14. Mai) insgesamt 15.000 Euro zahlen, wovon 5000 Euro für "sicherheitstechnische und infrastrukturelle Maßnahmen" verwendet werden dürfen. 13.990 Euro werden für Kaiserslautern wegen des Abbrennens von pyrotechnischen Gegenständen in der Partie gegen Viktoria Köln (8. Mai) fällig.

Zudem muss 1860 München 10.150 Euro Strafen zahlen, nachdem vor und während des Ligaspiels beim 1. FC Magdeburg „mindestens 29 pyrotechnische Gegenstände“ abgebrannt wurden.




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