Rödl lässt Zukunft nach Olympia offen

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Rödl lässt Zukunft nach Olympia offen
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Basketball-Bundestrainer Henrik Rödl geht mit offener persönlicher Zukunft ins Olympia-Turnier von Tokio. „Wir werden uns nach den Olympischen Spielen zusammensetzen und dann sehen, ob und wie man weiter zusammenarbeiten kann“, sagte Rödl im SZ-Interview: „Mehr steht im Moment nicht fest. Ich gehe davon aus, dass dieses Gespräch stattfindet.“

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Vor der erfolgreichen Olympia-Qualifikation hatte es Gerüchte über eine vorzeitige Ablösung durch John Patrick (MHP Riesen Ludwigsburg) gegeben. "In dem Augenblick ist das nicht schön, aber noch mal: Wir werden uns zu gegebener Zeit zusammensetzen und darüber reden, wie es weitergeht", sagte Rödl.

Sein Vertrag ende im Sommer. „Ob es danach weitergeht oder nicht, war aus meiner Sicht immer offen“, betonte der 52-Jährige. In Tokio trifft das deutsche Team in der Vorrunde auf Australien, Nigeria und Italien.

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