Racing Point bleibt Racing Point: Aston-Martin-Deal verändert 2020 nichts

Norman Fischer
motorsport.com

2020 wird für Racing Point das nächste Übergangsjahr. Der Deal mit Aston Martin hat beim Team die Vorfreude auf 2021 geschürt, wenn man als "Aston Martin F1 Team" bekannt sein wird. Doch 2020 tritt das Team noch unter dem alten Namen Racing Point an, der ohnehin nur als Übergangslösung gedacht war. "Es gibt keinen unmittelbaren Effekt auf unsere Saison", betont Teamchef Otmar Szafnauer.

Das heißt, dass für Racing Point 2020 noch alles beim Alten bleibt, als wäre der Deal mit Aston Martin nicht passiert. "Wir werden weiter als Racing Point antreten, bis die Umbenennung vor der Saison 2021 stattfinden wird", so Szafnauer weiter. "Danach wird der Name Racing Point verschwinden."

Trotz der Aussichten auf den Werksdeal will man bei der Truppe aus Silverstone die anstehende Saison nicht vergessen: "Es ist wichtig, dass wir unsere Augen nicht von der Hauptaufgabe für 2020 nehmen: auf der Rennstrecke mit dem RP20 konkurrenzfähig zu sein", so der Teamchef.

Doch natürlich ist Aston Martin bereits im Hinterkopf: "Es ist aufregend, in ein Werksteam überzugehen", sagt Szafnauer. "Und wir haben den Großteil des Jahres, um die Veränderungen herbeizuführen. Das meiste davon geschieht jedoch hinter den Kulissen."

Mit Bildmaterial von LAT.

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