Radsport: Froome bekräftigt: "Ich habe keine Regeln gebrochen"

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Nach seiner positiven Dopingprobe hat Radsport-Star Christopher Froome im Interview mit der BBC seine Unschuld bekräftigt. "Ich verstehe, dass das für alle ein großer Schock ist. Ich habe sicherlich keine Regeln gebrochen", sagte der 32-Jährige. Dies sei "kein positiver Test" und daher sei auch kein Imageschaden entstanden, führte Froome weiter aus.

Radsport: Froome bekräftigt: "Ich habe keine Regeln gebrochen"

Nach seiner positiven Dopingprobe hat Radsport-Star Christopher Froome im Interview mit der BBC seine Unschuld bekräftigt. "Ich verstehe, dass das für alle ein großer Schock ist. Ich habe sicherlich keine Regeln gebrochen", sagte der 32-Jährige. Dies sei "kein positiver Test" und daher sei auch kein Imageschaden entstanden, führte Froome weiter aus.

Nach seiner positiven Dopingprobe hat Radsport-Star Christopher Froome im Interview mit der BBC seine Unschuld bekräftigt. "Ich verstehe, dass das für alle ein großer Schock ist. Ich habe sicherlich keine Regeln gebrochen", sagte der 32-Jährige. Dies sei "kein positiver Test" und daher sei auch kein Imageschaden entstanden, führte Froome weiter aus.

Der viermalige Tour-Sieger Froome war bei seinem Vuelta-Triumph im September bei einer Dopingprobe positiv getestet worden. Dies teilte der Radsport-Weltverband UCI erst am Mittwoch offiziell mit.

Demnach wurde in der Urinprobe des 32 Jahre alten Briten vom Team Sky während der Spanien-Rundfahrt eine unzulässig hohe Konzentration des Asthmamittels Salbutamol festgestellt. Die B-Probe bestätigte das Ergebnis der A-Probe.

Die UCI sah am Mittwoch gemäß ihren Regeln noch von einer Suspendierung ab, sie will zunächst weitere Informationen von Team und Fahrer einholen.

"Ich bin seit zehn Jahren Radprofi, ich behandle meine Symptome und fahre seit zehn Jahren mit Asthma", sagte Froome. "Ich kenne die Regeln und weiß, wo die Grenzen liegen. Ich habe diese Grenzen nie überschritten", so Froome, der laut eigenen Angaben der UCI alle nötigen Informationen zur Verfügung gestellt hat. Wie der unzulässig hohe Wert zustande gekommen sein könnte, sagte Froome

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