Radsport: Froome erhält nachträglich Vuelta-Titel von 2011

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Dem viermaligen Tour-de-France-Champion Chris Froome ist nun auch offiziell der Sieg bei der Spanien-Rundfahrt 2011 zugesprochen worden. Juan Jose Cobo verzichtet auf einen Einspruch gegen die Aberkennung seines Gesamtsieges.
Dem viermaligen Tour-de-France-Champion Chris Froome ist nun auch offiziell der Sieg bei der Spanien-Rundfahrt 2011 zugesprochen worden. Juan Jose Cobo verzichtet auf einen Einspruch gegen die Aberkennung seines Gesamtsieges.

Dem viermaligen Tour-de-France-Champion Chris Froome ist nun auch offiziell der Sieg bei der Spanien-Rundfahrt 2011 zugesprochen worden. Juan Jose Cobo verzichtet auf einen Einspruch gegen die Aberkennung seines Gesamtsieges.

Die UCI hatte den 2014 zurückgetretenen Radprofi infolgedessen bis zum 12. Juni 2022 gesperrt. Nach Ablauf der einmonatigen Einspruchsfrist gegen die Sperre taucht Cobos Name auch in der offiziellen UCI-Ergebnisliste nicht mehr auf. Vuelta-Renndirektor Javier Guillen sagte der spanischen Sporttageszeitung As, dass die UCI-Entscheidung "absolut respektiert" werde.

Mit dem Vuelta-Triumph 2011 hat Froome nun sieben Gesamterfolge bei dreiwöchigen Landesrundfahrten in seiner Bilanz stehen, vier bei der Tour (2013, 2015 bis 2017), einen beim Giro d'Italia (2018) und zwei bei der Vuelta (2011, 2017).

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Chris Froome bei der Tour de France nur Zuschauer

Froome verfolgt die 106. Tour de France nach seinem verheerenden Sturz beim Criterium du Dauphine im Juni zu Hause.

Der 34-Jährige war bei der Streckenbesichtigung des dortigen Einzelzeitfahrens schwer zu Fall gekommen, hatte sich mehrere Knochenbrüche zugezogen und zeitweise auf der Intensivstation gelegen. "Besser spät als nie", kommentierte Froome den nachträglichen Vuelta-Sieg auf Twitter.

 

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