Rangnick nach "Friseur-Affäre" in Leipzig: "Weg zum goldenen Steak nicht mehr weit"

SID
Rangnick nach "Friseur-Affäre" in Leipzig: "Weg zum goldenen Steak nicht mehr weit"
Rangnick nach "Friseur-Affäre" in Leipzig: "Weg zum goldenen Steak nicht mehr weit"

Ralf Rangnick hat die Spieler von Bundesliga-Tabellenführer RB Leipzig nach der "Friseur-Affäre" massiv kritisiert. Nachdem sich mehrere Profis vor der 0:2-Niederlage bei Eintracht Frankfurt am Samstag vom eigens eingeflogenen Star-Friseur Sheldon Edwards die Haare stylen lassen hatten, reagierte der frühere RB-Trainer am Dienstag ungehalten.
"Ich hätte 100.000 Euro darauf gewettet, dass unsere Spieler keinen Star-Friseur aus England einfliegen lassen, um sich im Hotel die Haare machen zu lassen", sagte Rangnick laut Leipziger Volkszeitung im Rahmen der Feier zum 120. Geburtstag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Leipzig: "Diese 100.000 Euro hätte ich verloren. Das 0:2 war schon ärgerlich genug, die Friseur-Geschichte macht mich fassungslos. Das ist dekadent. Da ist der Weg zum goldenen Steak nicht mehr weit."
Schon vor Rangnick, der aktuell als Head of Sport and Development Soccer bei Leipzigs Hauptsponsor Red Bull tätig ist, hatte sein Nachfolger Julian Nagelsmann die Einstellung der Spieler harsch kritisiert. Besonders die Trainingsleistung vor dem Frankfurt-Spiel hatte dem 32-Jährigen überhaupt nicht gefallen.




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