Real-Boss stichelt gegen Haaland

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Lange Zeit galt Real Madrid als Topziel von Erling Haaland. Nun hat sich der Norweger für Manchester City entschieden. Darf man Real-Boss Florentino Pérez glauben, ist diese Entscheidung für alle Beteiligten besser.

Manchester statt Madrid: Ex-BVB-Stürmer Erling Haaland unterschrieb bei ManCity, statt bei den Königlichen aus Spanien.
Manchester statt Madrid: Ex-BVB-Stürmer Erling Haaland unterschrieb bei ManCity, statt bei den Königlichen aus Spanien. (Bild: Lynne Cameron - Manchester City/Manchester City FC via Getty Images)

Mit Erling Haaland und Kylian Mbappé waren in diesem Sommer zwei absolute Topstürmer auf dem Markt und beide wurden mit Real Madrid in Verbindung gebracht.

Die Realität sieht aber anders aus: Der Franzose bleibt bei Paris Saint-Germaine, nachdem ihn der französische Topklub mit einem gigantischen Angebot überzeugt hat und der Norweger wechselt zu Manchester City und wandelt auf den Spuren seines Vaters, der ebenfalls schon im Trikot der Skyblues auflief.

In der spanischen Talkshow El Chiringuito zeigte sich Real-Präsident Florentino Pérez nun ziemlich entspannt, was den verpassten Transfer Haalands angeht. "Wir haben den besten Mittelstürmer der Welt und der ist im Moment nicht mit Haaland kompatibel", erklärte er und setzte noch einen drauf: "Wir holen Haaland nicht, damit er sich auf die Bank setzt."

Haaland sei "ausgezeichnet", aber Benzema "ein Phänomen"

Zwar sei der Ex-Dortmunder ein "ausgezeichneter Spieler", aber Real-Stürmer Karim Benzema sei „ein Phänomen“. Zudem erstickte er eventuelle Transfergerüchte in der Zukunft im Keim. Von einer angeblichen Ausstiegsklausel Haalands in zwei Jahren wisse er nichts.

Manchester City hatte den Norweger für eine festgeschriebene Ablösesumme von 75 Millionen Euro von Borussia Dortmund verpflichtet. Dort hatte er sich mit 86 Toren und 29 Assists in 89 Pflichtspielen in den Fokus von Europas Topklubs geschossen.

Darf man den Aussagen des Real-Präsidenten glauben, jedoch nicht so sehr, dass man seiner verpassten Verpflichtung hinterhertrauern würde. An Benzema, der in der abgelaufenen Saison mit 44 Toren in 46 Pflichtspielen maßgeblich am Erfolg der Königlichen in der Meisterschaft und Champions League beteiligt war, wäre Haaland laut Pérez nicht vorbeigekommen.

Im Video: Überraschung für ManCity beim Medizincheck von Erling Haaland

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