Real-Idol geht hart mit Jovic ins Gericht

SPORT1
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Die jüngste unbedachte Aktion von Luka Jovic hat Kritik hervorgerufen. Der Angreifer von Real Madrid hatte auf einer Grill-Party gegen die Abstandsregeln verstoßen und ein Bild davon kurzzeitig bei Social Media veröffentlicht.

Predrag Mijatovic, früherer Spieler und Sportdirektor der Königlichen, hat nun die Einstellung des serbischen Nationalspielers hinterfragt.

"Er kann sich offensichtlich nicht zu 100 Prozent damit identifizieren, bei Real Madrid erfolgreich zu sein", sagte der 51-Jährige dem spanischen Radiosender Cadena SER.

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Mijativic kritisiert Jovics Leistung

Mijatovic ging sogar noch härter mit Jovic ins Gericht. "Wenn man die Details betrachtet, dann hat er es nicht verdient, als Spieler von Real Madrid bezeichnet zu werden", konstatierte der Montenegriner, der Real 1998 im Finale gegen Juventus Turin zum Champions-League-Sieg unter Trainer Jupp Heynckes geschossen hatte.


"Ich persönlich würde lieber darüber sprechen, wie er Tore erzielt. Er ist jung und kam hierher mit Vorschusslorbeeren nach einem guten Jahr bei der Eintracht. Sein Knoten ist hier aber noch nicht geplatzt, wir haben noch nicht viel von ihm gesehen", erklärte Mijatovic weiter.

Jovic war 2019 für 60 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt nach Madrid gewechselt, kam dort jedoch bislang nur selten zum Zug. Zudem leistete sich der 22-Jährige immer wieder Fehltritte.

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