Reds-Star darf nicht zu Länderspiel

  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
·Lesedauer: 1 Min.
Reds-Star darf nicht zu Länderspiel
In diesem Artikel:
  • Hoppla!
    Ein Fehler ist aufgetreten.
    Versuchen Sie es später noch einmal.
Reds-Star darf nicht zu Länderspiel
Reds-Star darf nicht zu Länderspiel

Der von Jürgen Klopp trainierte englische Topklub FC Liverpool gibt seinen Starstürmer Mohamed Salah (29) nicht für die anstehenden WM-Qualifikationsspiele der ägyptischen Fußball-Nationalmannschaft frei.

“Der Verband wurde von Liverpool darüber informiert, dass sie es bedauern, dass Mohamed Salah nicht in der Lage sein wird, mit der Nationalmannschaft an den Spielen gegen Angola in Kairo und Gabun in Franceville teilzunehmen”, teilte Ägyptens Verband EFA in einer Erklärung in den Sozialen Medien mit.

Britische Medien hatten zuvor berichtet, dass die Reds sich auch weigerten, Fabinho, Roberto Firmino und Alisson Becker für die drei anstehenden WM-Qualifikationsspiele der brasilianischen Nationalmannschaft freizugeben. Sowohl Ägypten als auch Brasilien stehen auf der “roten Liste” der britischen Regierung. Die Spieler müssten nach ihrer Rückkehr auf die Insel zehn Tage in Quarantäne.

Premier League will Ausnahme von Quarantänepflichten

Liverpool beruft sich auf die Position der europäischen Klubvereinigung ECA, dass Spieler, denen Quarantäne droht, nicht freigegeben werden müssen. Die Premier League ist wegen einer Ausnahme von der Quarantänepflicht in Gesprächen mit der britischen Regierung.

Die EFA erklärte, sie habe den Weltverband FIFA aufgefordert, die Quarantäne-Beschränkungen für internationale Spieler aufzuheben, um die Teilnahme an den Qualifikationsspielen für die Weltmeisterschaft 2022 zu erleichtern.

Im Juli hatte sich Liverpool bereits geweigert, Salah für das Fußballturnier bei den Olympischen Spielen freizugeben, bei dem Ägypten im Viertelfinale am späteren Goldmedaillengewinner Brasilien scheiterte.

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.