Reis und Bochum wollen „am dritten Wunder arbeiten“

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Reis und Bochum wollen „am dritten Wunder arbeiten“
Reis und Bochum wollen „am dritten Wunder arbeiten“

Trainer Thomas Reis vom Fußball-Bundesligisten VfL Bochum hat sein Ziel für die anstehende Spielzeit klar formuliert: „Wir wollen am dritten Wunder arbeiten“, sagte Reis am Mittwoch beim 64. Internationalen Trainer-Kongress (IT) in Dortmund: „Es wird aber ein brutal schweres Jahr.“

Nach dem erfolgreichen Bundesliga-Aufstieg und dem Klassenerhalt in der Folgesaison zähle auch in diesem Jahr nur der Nicht-Abstieg. "Wir müssen realistisch bleiben. Wir wissen, dass wir das kleinste Budget haben. Wir haben eine komplett neue Mannschaft, da wir sehr viel Spielerpersonal verloren haben. Deswegen müssen wir den Ball flachhalten", sagte Reis dem SID.

Dass die zweite Saison im Oberhaus nicht unbedingt so verlaufen wird wie die abgelaufene, ist dem Trainer bewusst. Mit Siegen gegen Rekordmeister Bayern München (4:2) und Vizemeister Borussia Dortmund (4:3) begeisterte sein Team viele Zuschauer. "Wir würden uns schon gerne solche Momente wünschen", sagte Reis, der aber direkt warnte: "Erfolg ist vergänglich." Der VfL müsse sich auf schwierige Phasen einstellen.

Eine solche soll aber nicht schon am Samstag beginnen. Dann tritt Bochum in der ersten Runde des DFB-Pokals beim Regionalligisten Viktoria Berlin (13.00 Uhr/Sky) an. „Der Gegner wird top motiviert sein und alles in die Waagschale werfen. Sie werden wahrscheinlich ihr Spiel der Saison machen - und darauf musst du vorbereitet sein“, sagte Reis.

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