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Reporter enthüllt: Celtics-Stars waren wohl von Schröder genervt

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So hatte sich Dennis Schröder seine Zeit bei den Boston Celtics nicht vorgestellt. Im August 2021 unterschrieb der Deutsche für ein Jahr bei der Traditions-Franchise, 49 Spiele später wurde er - während der laufenden Saison - zu den Houston Rockets getradet. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NBA)

Während die Celtics erst in den NBA-Finals gegen die Golden State Warriors unterlagen, versank der 28-Jährige in der sportlichen Bedeutungslosigkeit. Warum aber musste Schröder Boston verlassen?

Laut Jared Weiss von The Athletic sollen auch seine Mitspieler einen erheblichen Anteil am Aus des Deutschen gehabt haben. Im Podcast Please Don‘t Aggregate This von „Bleacher Report“-Journalist Jake Fischer erklärte er nun, dass unzählige Teamkollegen von dem Point Guard genervt gewesen sein soll.

Schröder soll Teamkollegen genervt haben

„Sie haben ihm damals ein Versprechen gegeben, was die Minuten und die Rolle betraf“, so der Reporter. Dann wurde Schröder aber als einer der Schwachpunkte des Teams identifiziert. „Das Problem mit ihm war aber nicht nur, dass er so balldominant war, sondern mit welchem Tempo er spielte sowie seine Entscheidungsfindung“, erklärte Weiss.

So habe er während der laufenden Spielzeit mit mehreren Spielern kommuniziert und erfahren, dass sie auf dem Court ihre Hände teilweise nicht einmal mehr hochnahmen, weil sie bereits davon ausgingen, dass sie den Ball von Schröder ohnehin nicht erhalten würden.

Ein weiteres Problem: Das ständige Verschleppen des Tempos. „Er rollte den Ball ständig ins Feld, nachdem der Gegner einen Korb gemacht hatte und ließ so die Shotclock runterlaufen. Alle fragten sich nur, was zur Hölle er da macht? Es hat sie wahnsinnig gemacht.“

Wendepunkt bei Celtics-Spiel im Januar

Der entscheidende Wendepunkt soll sich schließlich bei einem Spiel Anfang Januar gegen die New York Knicks zugetragen haben. Boston führte mit 24 Punkten, brach dann aber im letzten Viertel komplett ein.

„Evan Fournier und R.J. Barrett versenkten wilde Würfe, aber Boston traf im vierten Viertel nichts mehr. Tatum brachte die Defense zwar immer zum Kollabieren, aber Schröder verwarf da einen offenen Dreier nach dem anderen.“

Im Anschluss kürzte Head Coach Ime Udoka dem Deutschen die Spielzeit.

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