Rodeln: Das deutsche Olympia-Team

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Rodeln: Das deutsche Olympia-Team
Rodeln: Das deutsche Olympia-Team

Mit Natalie Geisenberger, aber ohne Dajana Eitberger: Im engen Rennen der deutschen Rodlerinnen um die Peking-Startplätze bleibt eine prominente Anwärterin wohl auf der Strecke. Die Olympia-Zweite Eitberger steht nicht im vorläufigen Aufgebot für die Winterspiele 2022 in China, das gab der deutsche Schlittenverband BSD genau einen Monat vor dem Start des Großereignisses (4. bis 20. Februar) bekannt.

Olympiasiegerin Geisenberger sowie Weltmeisterin Julia Taubitz und Anna Berreiter bilden vorerst die Frauen-Mannschaft. Die endgültige Nominierung erfolgt am 11. Januar. Bei den Männern sind Rekordweltmeister Felix Loch, Weltcup-Spitzenreiter Johannes Ludwig und Max Langenhan dabei. Die Weltmeister Toni Eggert/Sascha Benecken und die Olympiasieger Tobias Wendl/Tobias Arlt sollen im Doppelsitzer an den Start gehen.

"Wir hoffen, dass alle gesund bleiben", sagte BSD-Sportdirektor Thomas Schwab: "Die finale Nominierung ist am 11. Januar, und bis dahin stehen Dajana Eitberger, Chris Eißler und Robin Geueke/David Gamm in jedem Fall noch als Olympiaersatz zur Verfügung. Wir befinden uns leider noch mitten in der Pandemie, und das Risiko ist groß, dass sich noch jemand kurzfristig mit dem Coronavirus infiziert und ausfällt."

Deutsche Dominanz gebrochen

Eitberger, die 2018 in Pyeongchang Olympia-Silber hinter Geisenberger gewonnen hatte, durchlebt eine schwierige Saison. Im Weltcup waren zwei fünfte Plätze ihre besten Ergebnisse, im Dezember bremste sie zudem eine Corona-Infektion aus, zum Jahresauftakt am vergangenen Wochenende in Winterberg stürzte sie.

Auch Geisenberger, wie Eitberger seit 2020 Mutter, knüpft noch nicht ganz an ihre früheren Leistungen an. Sie stabilisierte sich allerdings im Saisonverlauf und fuhr dreimal aufs Podest, auf einen Sieg wartet Geisenberger aber noch. Über Jahre waren Geisenberger und Loch die Erfolgsgaranten des deutschen Rodelsports, vor Peking haben sich die Vorzeichen geändert. Denn auch Loch wartet noch auf den ersten Saisonsieg, auch der 32-Jährige musste aufgrund von Corona eine Zwangspause einlegen.

Bis zum Start im Yanqing Sliding Center nahe Peking stehen noch die Weltcups im lettischen Sigulda (8./9. Januar), in Oberhof (15./16. Januar) und St. Moritz (22./23. Januar) auf dem Programm.

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