Rolle rückwärts: Brown hofft auf NFL-Rückkehr

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Antonio Brown hofft nun doch auf eine Rückkehr in die NFL.


Der Skandalprofi will laut Informationen von ESPN schnell ein neues Team finden, sobald er seine privaten Probleme gelöst hat. Offenbar hofft der Wide Receiver, dass sein Status in den nächsten Wochen geklärt ist, sodass er bei einer Franchise unterschreiben kann.

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Gegen Brown läuft derzeit eine Untersuchung durch die NFL, nachdem seine frühere Fitnesstrainerin ihn wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt hat. Auch eine zweite Frau erhob Vergewaltigungsvorwürfe gegen Brown, laut ESPN soll der Receiver sie daraufhin via Handy bedroht und ihr Screenshots ihres Instagram-Accounts geschickt haben.

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Brown wünscht sich Rückkehr zu Patriots

Die Liga hat Brown bislang noch nicht zu den Untersuchungen befragt, trotz seines Status als Free Agent will sie dies jedoch noch nachholen.

Die NFL gab am 20. September bekannt, dass Brown noch nicht auf die sogenannte Commissioner's Exempt List gesetzt wurde, dies könne jedoch jederzeit passieren. Landet Brown auf dieser Liste, wird er von NFL-Commissioner Roger Goodell auf Eis gelegt und darf trotz einer möglichen Unterschrift weder mit einem Team trainieren noch spielen.

ESPN berichtet nun, dass Brown mit seiner Unterschrift warten wolle, bis er seine Spielgenehmigung sicher habe. Der 31-Jährige soll intensiv trainieren und würde gerne zu den New England Patriots zurückkehren, obwohl dies sehr unwahrscheinlich erscheint. Bei den Patriots war er nach nur einem Spiel entlassen worden, nachdem der NFL-Champion von den Bedrohungen Browns Wind bekam.


Brown fordert 40 Mio. von Raiders und Patriots

Brown hatte kurz davor gegen die NFL gewütet und erklärt, dass er nie wieder in der Liga spielen wolle. In der vergangenen Woche hatte er insgesamt acht Beschwerden eingelegt, von den Patriots und den Oakland Raiders fordert er insgesamt 39,775 Millionen US-Dollar wegen fehlender Gehälter, Boni und Garantiesummen.

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Die Raiders hatten ihn kurz vor Beginn der Saison nach zahlreichen Skandalen entlassen.

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