Roma-Verteidiger Rüdiger liebäugelt mit Bundesliga-Rückkehr

Antonio Rüdiger verlässt die Roma und wechselt zum FC Chelsea. Kevin Strootman richtet zum Abschied emotionale Worte an den Deutschen.

Nach seinem Kreuzbandriss kurz vor der EM feierte Antonio Rüdiger beim Länderspiel gegen England sein Comeback in der Nationalelf. Zu einem Comeback könnte es laut dem Verteidiger auch in Deutschlands höchster Spielklasse kommen.

Im Interview mit dem Portal Sportbuzzer.de gab der 24-Jährige an, dass er sich durchaus vorstellen könne, "eines Tages wieder in der Bundesliga zu spielen". Für den ehemaligen Stuttgarter ist die Bundesliga ansehnlicher als die Serie A, da die Spielgeschwindigkeit deutlich höher sei.

Zudem äußerte sich der Innenverteidiger zu den rassistischen Anfeindungen ihm gegenüber im Römer Stadt-Derby: "Es ist schade, dass es im Jahr 2017 so etwas noch gibt. Aber wenn ich im Spiel darauf reagiert hätte, wäre ich am Ende der Dumme gewesen. So etwas habe ich noch nie in Deutschland erlebt."

Allgemein besteht laut Rüdiger ein deutlicher Unterschied zwischen den Tifosi und den deutschen Fans. "Italienische Fans sind extrem. Extremer als die Fans in Deutschland. Hier sind die Fans noch leidenschaftlicher. Zudem ist die Fallhöhe immens. An einem Tag wirst du geliebt, nach der nächsten Niederlage nicht mehr."

 

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