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Ronaldo-Deal nur dank speziellem Geschäftsmodell?

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Ronaldo-Deal nur dank speziellem Geschäftsmodell?
Ronaldo-Deal nur dank speziellem Geschäftsmodell?

Dass Lionel Messi zukünftig für Paris Saint-Germain aufläuft, kam überraschend. Noch überraschender traf die Fußball-Welt allerdings der Wechsel von Cristiano Ronaldo.

Lange geplant war der Transfer von Manchester United nicht, die Kaderplanung war nach den Verpflichtungen von Jadon Sancho und Raphael Varane eigentlich abgeschlossen. Doch als sich die Chance auf die Rückkehr des Superstars ins Old Trafford ergab, schlugen die Red Devils zu. (DATEN: Spielplan und Ergebnisse der Premier League)

Der sehr komplexe Deal war allerdings nur wegen des einzigartigen Geschäftsmodells von United möglich, wie der Mirror nun aufdeckte.

Ronaldo-Deal nur dank der Sponsoren möglich

Demnach sprachen Beteiligte an den Verhandlungen von einem “sehr komplexen” Transfer. Das Budget war eigentlich bereits ausgegeben und trotzdem gelang es dem Klub, in “einigen verrückten Tagen” ein Angebot auszuarbeiten, das im finanziellen Rahmen blieb und sowohl Juventus Turin als auch Ronaldo selbst zufrieden stellte.

United überwies demnach 15 Millionen Euro nach Turin, durch Bonuszahlungen kann eine Summe von 20 Millionen Euro überschritten werden. Außerdem soll Ronaldo rund 580.000 Euro in der Woche erhalten - womit er der bestbezahlte Spieler der Premier League wäre.

Leisten können sich die Red Devils diese Summen dank den 37 (!) globalen kommerziellen Sponsoren. Ein in dieser Weise einzigartiges Konstrukt, welches den Klub zu einem der größten der Welt macht.

Dazu zählen Ausrüster Adidas und Trikotsponsor Teamviewer. Nur durch diese lukrativen Partnerschaften war eine Rückkehr von Ronaldo möglich.

United kam dem Stadtrivalen City zuvor

In Manchester wird der Deal als eine Meisterleistung gefeiert. Auch weil United dem Stadtrivalen Manchester City zuvorkommen konnte, der ebenfalls ein Auge auf den 36-Jährigen geworfen hatte. (DATEN: Tabelle der Premier League)

Bei United erhofft man sich von dem Sensations-Transfer, dass er ein wenig Druck von der Eigentümer-Familie, den Glazers nehmen kann. Diese haben bei den Fans spätestens seit dem Scheitern einer neuen Super League fast jeglichen Kredit verspielt.

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