Ronaldo: Eine Bestätigung für die Bayern

Es ist die Abrechnung des Jahres!

Cristiano Ronaldo holt im XXL-Interview mit dem englischen Journalisten Piers Morgan zum Rundumschlag aus – vor allem gegen seinen Noch-Arbeitgeber Manchester United, Trainer Erik ten Hag und dessen Vorgänger Ralf Rangnick. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Aussagen, die in der Fußballwelt für reichlich Diskussionen sorgen. Auch an der Säbener Straße? Die Verantwortlichen des FC Bayern dürften sich zumindest bestätigt fühlen.

Bayern lehnten Verpflichtung wegen Ronaldos Ego ab

Denn nach SPORT1-Informationen lehnten sie eine Verpflichtung des Mega-Stars im Sommer ab, weil sie in erster Linie zu große Bedenken wegen Ronaldos Ego hatten.

Ihre Vermutung: Ronaldo könnte die Kabine spalten und Trainer Julian Nagelsmann sowie einigen Spielern das Leben erschweren, würde er nicht oder nach seiner Ansicht nicht genug spielen. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Keine Lust auf Ronaldo-Theater! Jorge Mendes, der Berater des 37 Jahre alten Portugiesen, hatte im Zuge des Abgangs von Robert Lewandowski bei Hasan Salihamidzic und Oliver Kahn vorgefühlt.

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Bayern verzichtet auf konkrete Gespräche mit der CR7-Seite

Doch die Bayern-Bosse entschieden sich nach kurzem Überlegen dagegen, in konkrete Gespräche mit der CR7-Seite zu gehen. Übrigens auch wegen dessen fortgeschrittenen Alters und des Wunsches, auf jüngere und entwicklungsfähigere Spieler (Jamal Musiala, Mathys Tel, …) zu bauen.

„Ich habe ganz großen Respekt vor Cristiano Ronaldo, seinen Erfolgen und seiner Karriere“, sagte Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic im Juli zu SPORT1. „Aber nochmal, bei uns war und ist das kein Thema!“

Vor allem, um den Ärger zu vermeiden, den die Red Devils jetzt mit Ronaldo zu haben.

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