Rose: Das fordert Klopp von mir

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Rose: Das fordert Klopp von mir
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Rose: Das fordert Klopp von mir

Die Vergleiche liegen auf der Hand.

Marco Rose wird eine gewisse Ähnlichkeit zu Jürgen Klopp nachgesagt. Beide verbindet eine gemeinsame Zeit beim FSV Mainz 05, Rose spielte von 2002 bis 2008 unter Klopp bei den 05ern. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Viele BVB-Fans fühlen sich auch im Auftreten des neuen BVB-Trainers an die glorreiche Zeit unter dem heutigen Trainer des FC Liverpool erinnert. Bei der Supercup-Niederlage gegen den FC Bayern München (1:3) tigerte Rose das eine oder andere Mal in der Coaching-Zone umher und verschaffte sich bei seinen Spielern lautstark Gehör. Die emotionalen Auftritte Klopps als BVB-Coach sind legendär. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Klopp-Vergleiche stören Rose nicht

Rose selbst sieht allerdings keine großen Ähnlichkeiten zwischen sich und Klopp. “Wir tragen beide gerne Bart”, erklärte der 44-Jährige in der Sport Bild, angesprochen auf mögliche Gemeinsamkeiten mit dem ehemaligen BVB-Trainer. (SERVICE: Bundesliga-Spielplan zum Ausdrucken)

Die Vergleiche mit Klopp stören den gebürtigen Leipziger eigenen Aussagen zufolge überhaupt nicht, “weil das ein reines Medienthema ist, das es intern überhaupt nicht gibt und auf das mich auch Fans noch nie angesprochen haben”. Klopp sei ein Freund von ihm, eine herausragende Persönlichkeit und ein überragender Trainer, der schon Großes erreicht habe.

Laut BVB-Boss Hans-Joachim Watzke war Klopp auch nicht gänzlich unbeteiligt daran, dass Rose neuer Trainer der Schwarzgelben wurde. Der Welttrainer von 2019 habe zu einer Verpflichtung seines Ex-Spielers geraten. “Im Zuge meiner Entscheidung habe ich mit Kloppo nicht über den BVB geredet”, stellte Rose allerdings klar. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Kontakt zwischen Klopp und Rose gibt es allerdings. Zum Start in die Saison bekam der BVB-Trainer eine Nachricht von seinem Freund Klopp - mit einer Forderung: “Er hat mir vor ein paar Tagen erst geschrieben, dass ich mich gut um seine ‘Ex’ kümmern soll. Und ich weiß ja, wie sehr er diesen Klub lieb”, sagte Rose.

Es gehe dabei aber nicht um Klopp oder um ihn, sondern um Borussia Dortmund: “Wir wollen für den Verein etwas erreichen.”

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