Royal verteidigt Meghan mit überraschendem Kommentar

Sophie, Gräfin von Wessex scheint Meghan Markle bei einem offenen Interview mit der britischen Presse in Schutz genommen zu haben.

Prinz Edwards Frau verbrachte die sechs Monate vor ihrer Hochzeit im Buckingham Palast (Bild: Getty Images)
Prinz Edwards Frau verbrachte die sechs Monate vor ihrer Hochzeit im Buckingham Palast (Bild: Getty Images)

Im Gespräch mit der Zeitschrift The Sunday Times sagte die Gräfin, dass sie froh ist, dass sie vor ihrer Hochzeit 1999 eine Beziehung zur Queen aufbauen konnte. Damit zeigte sie anscheinend Mitgefühl für Meghan, die im Vergleich nur zwei Jahre mit Harry zusammen war, bevor er ihr einen Heiratsantrag machte.

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„Ich hatte fünf Jahre Zeit, mich anzupassen“, so die Gräfin gegenüber der Zeitschrift.

Zu dieser Aussage kam es, als sie auf die Frage antwortete, inwieweit sich ihr Einheiraten in die Königsfamilie von der Erfahrung der Herzogin von Sussex unterschied. Diese hatte mit Prinz Harry eine zweijährige Beziehung, bevor sie 2018 vor den Traualtar traten.

Sophie, Gräfin von Wessex, verteidigte Meghan, Herzogin von Sussex. (Foto: Getty Images)
Sophie, Gräfin von Wessex, verteidigte Meghan, Herzogin von Sussex. (Foto: Getty Images)

Die Mutter von zwei Kindern fuhr fort: „In den sechs Monaten unserer Verlobung habe ich sogar im Buckingham Palast gewohnt. Dabei wusste ich nicht unbedingt, wie das laufen würde.“

Ihr Zuhause in Bagshot Park – wo sie mit ihrem Mann sowie ihrer 16-jährigen Tochter Lady Louise Windsor und ihrem 12-jährigen Sohn James, Viscount von Severn, lebt – liegt ca. 16 km von Frogmore Cottage, dem Zuhause der Sussexes, entfernt.

Die Gräfin, die eine Vertraute der Herzogin geworden sein soll, sagte: „Wir alle versuchen neue Familienmitglieder zu unterstützen.“

Prinz Edward und seine Frau saßen im März beim Gottesdienst zum jährlichen Commonwealth Tag neben dem Herzogenpaar von Sussex. (Bild: Getty Images)
Prinz Edward und seine Frau saßen im März beim Gottesdienst zum jährlichen Commonwealth Tag neben dem Herzogenpaar von Sussex. (Bild: Getty Images)

Beim Gottesdienst anlässlich des jährlichen Commonwealth Tages saßen beide Paare in der Westminster Abbey vertraut beieinander.

Sophie wünscht Harry und Meghan alles Gute für ihr Leben in den USA

Zum Umzug der Sussexes in die Vereinigten Staaten sagt die Gräfin: „Ich hoffe einfach, dass sie glücklich sein werden.” In dem Interview ging es vor allem um ihren kürzlichen Besuch im Südsudan, der Teil ihrer Arbeit gegen sexuelle Gewalt in Krisengebieten ist.

Während der vergangenen sechs Jahre sind mehr als 400.000 Menschen im Bürgerkrieg ums Leben gekommen und mehr als vier Millionen mussten ihr Zuhause verlassen und fliehen. Und es ist ein Epizentrum für Kriegsvergewaltigungen.

Laut den Vereinten Nationen wurden von Januar 2018 bis Januar 2020 mindestens 1.423 Menschen im Krieg Opfer von sexueller Gewalt. Dazu zählen auch 302 Kinder.

Die Gräfin heiratete das jüngste Kind der Monarchin in der St. George Kapelle im Schloss Windsor. Er ist der einzige Sohn, der noch nicht geschieden ist. Sie ist Tochter einer Sekretärin und eines Vertriebsleiters für eine Reifenfirma und arbeitete für Capital Radio, als sie ihre bessere Hälfte kennenlernte.

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