Vom royalen Rebell zum Yoga-liebenden Feminist

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In der vergangenen Woche feierte Prinz Harry seinen 36. Geburtstag. Wie sehr er sich in den letzten vier Jahren verändert hat, betont Royal-Expertin Katie Nicholl.

Die Royals im GALA-News-Ticker

23. September

Prinz Harry: Royaler Rebell war einmal ...

Prinz Harry, 36, als schwarzes Schaf der Familie zu bezeichnen, hätte jahrelang sicherlich gepasst. Seit vier Jahren hat der ehemalige royale Rebell aber eine Wandlung vollzogen - nicht zuletzt dürfte auch seine heutige Frau Meghan Markle, 39, ihren Teil dazu beigetragen haben. Wie sehr sich Harry verändert hat, stellt Royal-Expertin Katie Nicholl in einem Artikel für "Vanity Fair" heraus.

Harrys Leben hat sich in den vergangenen vier Jahren unglaublich verändert. Er war mal ein royaler Rebell und ist jetzt ein Yoga-liebender Feminist. Das Vatersein hat ihn noch mehr verändert – sein Sohn ist die wichtigste Person in seinem Leben

, schreibt die Autorin.

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Aber wie geht es ihm in seinem derzeitigen Leben? Darüber herrscht Uneinigkeit. Während einige Stimmen immer wieder unken, Prinz Harry würde sich in seiner neuen Heimat, den USA, nicht wohlfühlen, schreiben andere Beobachter, der 36-Jährige sei mittlerweile angekommen und liebe sein neues Leben - fernab der Royal Family. Die Verpflichtungen, die mit seinem royalen Status daherkommen, habe er zunehmend als Belastung empfunden und sei dementsprechend froh, sich nun davon losgesagt zu haben.

22. September

Herzogin Meghan + Prinz Harry: Sie bestreiten Zusammenarbeit mit Skandalbuch-Autoren

Herzogin Meghan, 39, und Prinz Harry, 36, sollen nicht mit den Autoren des Enthüllungsbuches "Finding Freedom: Harry and Meghan and the Making of a Modern Royal Family" zusammengearbeitet haben. Bei einer Anhörung vor Gericht im Rechtsstreit mit der "Mail on Sunday" haben die Anwälte der Sussexes jegliche Kooperation ihrer Mandanten mit Omid Scobie und Carolyn Durand bestritten, wie "The Guardian" berichtet.

Meghan verklagt Associated Newspapers (ANL), Herausgeber von "Mail on Sunday" und "Mail Online". Anlass für den Prozess ist die Veröffentlichung eines handschriftlichen Briefes der 39-Jährigen an ihren Vater Thomas Markle, 76, aus dem Jahr 2018, der von der „Mail on Sunday“ publiziert worden war. Ein klarer Missbrauch privater Informationen und eine Verletzung ihrer Persönlichkeits- und Datenschutzrechte, findet die Schwiegertochter von Prinz Charles, 71.

Bei der Anhörung am gestrigen Montag (21. September) bat ANL um Erlaubnis, die eigene schriftliche Verteidigung mit der Ergänzung dahingehend zu ändern, dass Meghan „mit den Autoren des kürzlich veröffentlichten Buches 'Finding Freedom' zusammengearbeitet hat, um ihre Version bestimmter Ereignisse herauszubringen“.

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In einer schriftlichen Stellungnahme erklärt Meghans Anwalt Justin Rushbrooke: "Die Antragstellerin und ihr Ehemann haben weder mit den Autoren an dem Buch zusammengearbeitet, noch wurden sie dafür interviewt, noch haben sie den Autoren Fotos für das Buch zur Verfügung gestellt." Er versichert, weder Harry noch seine Frau hätten mit den Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand gesprochen. Der gegnerische Anwalt Antony White hingegen hält ebenfalls in einem schriftlichen Statement fest, dass 'Finding Freedom' laut Ansicht der Beklagten "jeden Anschein erweckte, mit der umfassenden Zusammenarbeit des Paares geschrieben worden zu sein". Nun will ANL in ihrer Verteidigung darlegen, die Herzogin von Sussex habe "veranlasst oder erlaubt, Informationen direkt oder indirekt an die Autoren von ['Finding Freedom'] weiterzugeben und mit ihnen zusammenzuarbeiten, unter anderem indem sie ihnen Informationen über den Brief gaben oder erlaubten".

Auch Autor Omid Scobie hat sich inzwischen in einer schriftlichen Zeugenaussage geäußert: "Jedwede Andeutung, dass der Herzog und die Herzogin an dem Buch mitgearbeitet haben, ist falsch. Sie haben das Buch nicht autorisiert und wurden nie dafür interviewt.“ Scobie erklärt, er habe "in der Vergangenheit gelegentlich" mit Harry und Meghan gesprochen, aber "nie über das Buch".

21. September

Prinzessin Charlotte und Prinz George: Diese Schulregel dürfen nur sie brechen

Eigentlich werden Prinzessin Charlotte, fünf, und Prinz George, sieben, in der "Thomas's Battersea"- Schule keine Extrawürste kredenzt.Das soll sich allerdings mit Beginn des neuen Schuljahres zu Zeiten der Corona-Pandemie geändert haben. Die beiden ältesten Kinder von Herzogin Catherine, 38, und Prinz William, 38, haben die Erlaubnis erhalten, gegen eine wichtige Schulregel zu verstoßen.

Das ist ein Novum. Seit Beginn ihrer Schulzeit werden Charlotte und George wie alle anderen Kinder behandelt, auch wenn die kleinen Royals auf dem dritten und vierten Platz der Thronfolge stehen. Doch gerade dieses Privileg verhilft den Enkeln von Queen Elizabeth, 94, zu einer unvermeidbaren Sonderbehandlung.

Ihre Schule hat eine Reihe von Sicherheitsbestimmungen eingeführt, um Lehrpersonal und Schüler vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Eine dieser Vorgabe gilt allerdings nicht für die Cambridge-Kinder, wie die Royal-Expertin Katie Nicholl gegenüber dem "Mirror" behauptet: "Laut einem Elternteil hat die Schule zahlreiche Covid-Präventionsmaßnahmen installiert, und Eltern müssen jetzt Kinder vor dem Schultor absetzen," berichtet die Journalistin. Dies gelte aber nicht für Catherine und William: "Die Cambridges können ihre Kinder jedoch weiterhin innerhalb des Schulareals absetzen."

Dies sei vermutlich auf die Sicherheitsmaßnahmen zurückzuführen, die für Mitglieder der königlichen Familie unumgänglich sind.

VIDEO: Prinz Harry hat Geburtstag

Verwendete Quelle: Mirror, The Guardian

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