Achter verpasst Weltcup-Sieg

Achter verpasst Weltcup-Sieg
Achter verpasst Weltcup-Sieg

Der Deutschland-Achter hat beim Ruder-Weltcup in Luzern den Sieg verpasst.

Das stark verjüngte Paradeboot des Deutschen Ruderverbandes (DRV) belegte im Finale am Sonntag den dritten Platz und sicherte sich die Bronzemedaille. Der Sieg ging an Großbritannien, Zweiter wurde Australien.

Auch im Vorlauf am Freitag hatte sich Deutschland bereits Australien geschlagen geben müssen. Das deutsche Flaggschiff um Schlagmann Mattes Schönherr (22) hatte den vorherigen Weltcup in Posen noch gewonnen.

Im Einer der Frauen triumphierte überraschend Alexandra Föster aus Meschede. Die 20-Jährige gewann dank eines starken Endspurts mit mehr als einer Sekunde Vorsprung vor Tara Rigney (Australien). Bei den Männern landete Marc Weber auf dem dritten Platz. Der Gießener vertrat Weltmeister Oliver Zeidler, der in Luzern wegen einer Erkältung fehlte.

Saisonhöhepunkte sind die Heim-EM auf der Regattastrecke Oberschleißheim (11. bis 14. August) und die Weltmeisterschaften im tschechischen Racice vom 18. bis 25. September.


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