Rudi Völler: "Alles läuft bei uns wie verflucht"

Die Bosse von Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen wollen sich an der Premier League ein Beispiel nehmen. Völler will sogar den Alleingang.

Sportdirektor Rudi Völler von Bayer Leverkusen hat nach der 0:1-Niederlage in der Bundesliga bei 1899 Hoffenheim die Alarmglocken geläutet.

"Wir müssen in der Tabelle nach hinten schauen. Alles läuft bei uns wie verflucht. Ich hab es eben in der Kabine gesagt: Jetzt muss gegen Wolfsburg die Hütte brennen", sagte Völler. "Der Druck ist da. Wir haben ihn uns selbst eingebrockt."

Leverkusen hat drei der letzten vier Spiele in der Bundesliga verloren. Auch der Trainerwechsel von Roger Schmidt zu Tayfun Korkut zeigt noch nicht die gewünschte Wirkung. Für Korkut ist die Chancenverwertung in der ersten Halbzeit der Grund für die Niederlage. "Da haben wir das Spiel verloren. Das Ergebnis ändert aber nichts an meiner Arbeit."

Durch die Niederlage in Hoffenheim hat die Werkself nur noch vier Punkte Vorsprung auf Relegationsplatz 16.

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