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Schalke-Bosse "mussten lernen, Nein zu sagen"

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Schalke-Bosse "mussten lernen, Nein zu sagen"
Schalke-Bosse "mussten lernen, Nein zu sagen"

Sportdirektor Rouven Schröder vom Bundesliga-Rückkehrer Schalke 04 blickt mit großem Respekt auf den Saisonstart am 7. August.

„Es ist wunderbar, wieder da zu sein - aber die Erste Liga ist ein Koloss“, sagte Schröder im Interview mit der Welt am Sonntag und warnte: „Mit der Euphorie kann es auf Schalke auch sehr schnell vorbei sein. Wir werden die bestmögliche Leistung brauchen, um bestehen zu können.“ (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Für seinen Chef, Sportvorstand Peter Knäbel, hat das "aktuelle Schalke" jedoch kaum noch etwas mit dem Klub der übergroßen Ansprüche aus der Vergangenheit zu tun. "Dieser Verein hat in einem Jahr drei verschiedene Hauptsponsoren gehabt", sagte er: "Wir sind quasi dreimal durch die Waschanlage gefahren."

Das mussten die Schalke-Bosse lernen

Knäbel und Schröder haben einen Wandel in der Wahrnehmung ausgemacht, auch bei umworbenen Spielern. "Wir mussten lernen, Nein zu sagen. Und den Spielern klarmachen, dass wir hier halt nicht mehr den berühmten Schnaps mehr spendieren. Das hat uns sicherlich auch Absagen eingebracht", sagte Schröder, "aber so gelang es uns, die Wahrnehmung des Klubs auf dem Transfermarkt zu ändern."

Schalke startet am 31. Juli im Pokal beim Viertligisten Bremer SV in die Pflichtspiel-Saison, eine Woche später kehrt S04 beim 1. FC Köln auf die Bundesliga-Bühne zurück.

Schröder wirbt vor dem Start um Vertrauen für den neuen Trainer, dessen Verpflichtung Kritik ausgelöst hatte. "Wir haben uns intensiv Gedanken gemacht und uns aus voller Überzeugung für Frank Kramer entschieden", sagte er. Knäbel ergänzte, er müsse aufgrund des Schalker Leitbilds erwarten können, "einen Vereinskollegen, der neu zu uns stößt, mit Respekt zu behandeln.

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