Sabitzer entschied sich schon mal gegen Bayern

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Sabitzer entschied sich schon mal gegen Bayern
Sabitzer entschied sich schon mal gegen Bayern

Marcel Sabitzer war bereits als kleiner Junge Fan des FC Bayern.

„Schon als Kind war mein Bayern-Trikot mein großer Stolz, jedes Jahr zu Weihnachten bekam ich ein neues“, sagte der 27-Jährige bei der Transfer-Verkündung.

Und dennoch wollte der Österreicher einst nicht zu den Münchnern wechseln.

„Als Marcel 14 Jahre alt war, waren wir bei der Bayern-Akademie“, verriet Vater Herfried Sabitzer in der tz: „Marcel hat sich aber gegen einen Wechsel nach München entschieden.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Der Grund: „Er wollte sich Schritt für Schritt entwickeln, erst mal bei einem österreichischen Bundesliga-Klub Profi werden.“

Sabitzer lehnt Schalke ab

2009 ging der Offensivspieler stattdessen in die Nachwuchsabteilung von Admira Wacker Mödling. Mit den Profis stieg er später in die österreichische Bundesliga auf, 2013 ging es dann für 350 000 Euro zu Rapid Wien – und nicht zum FC Schalke 04!

„Wir haben uns in Wien mit Horst Heldt und dem damaligen Sportdirektor Gerhard Zuber zusammengesetzt“, erklärte Sabitzer senior.

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Er habe seinem Sohn geraten, „sich bei einem Top-Klub in Österreich durchzusetzen, bevor er ins Ausland geht. Als wir den Schalkern damals unsere Entscheidung mitgeteilt haben, haben die gedacht: ‚Das gibt‘s nicht!‘ Doch wir hatten einen klaren Karriereplan.“

Bayern-Wechsel war „zunächst überhaupt kein Thema“

2015 wechselte Sabitzer dann nach Salzburg, ein Jahr später zu RB Leipzig in die Bundesliga. Ab 2019 wurde er dort von Julian Nagelsmann gefördert (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga).

„Zwischen Marcel und Julian Nagelsmann hat vom ersten Tag an die Chemie gestimmt. Er konnte sofort umsetzen, was die Trainer von ihm verlangt haben, auch die defensiven Aufgaben. Das ging ruckizucki und spricht für Marcels Spiel­intelligenz“, sagte Herfried Sabitzer (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga).

Ein Wechsel zum FC Bayern in diesem Sommer sei „zuerst überhaupt kein Thema“ gewesen. Doch das änderte sich: „An Marcel waren mehrere Vereine dran. Aber als er vom Interesse des FC Bayern hörte, war für ihn klar, wohin es geht. Bayern war seine absolute Nummer eins!“

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