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Darum sagte Rüdiger auch Bayern ab

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Darum sagte Rüdiger auch Bayern ab
Darum sagte Rüdiger auch Bayern ab

Antonio Rüdiger ist ein Königlicher!

Damit ist der 29-Jährige der zehnte Deutsche in der so ruhmreichen Geschichte von Real Madrid.

Toni Kroos gewann jüngst mit den Galaktischen den 14. Champions-League-Titel und zuvor spielten noch Sami Khedira, Mesut Özil, Christoph Metzelder, Bodo Illgner, Bernd Schuster, Uli Stielike, Paul Breitner und Günter Netzer für das „weiße Ballett“.

Rüdiger gab nun der Real-nahestehenden Zeitung Marca ein großes Interview und sprach über die Absage an den FC Bayern und seine Entscheidung für Madrid. (DATEN: Die Tabelle von La Liga)

DFB-Star sagt Bayern wegen Real ab

Die erste Kontaktaufnahme mit den Königlichen erfolgte bereits im Herbst 2021: Die Königlichen wollten den Weltklasse-Innenverteidiger unbedingt und riefen bereits „im September oder Oktober“ an, wie der DFB-Star nun selbst enthüllte.

Als sich Real meldete, erfüllte ihn das mit Stolz: „Das erste Mal, dass ich von Madrid höre... stellen Sie sich das vor. Es war wie, WOW! Ein Klub wie dieser ruft nicht oft an, und es war unglaublich! Ich bin sehr stolz.“ (DATEN: Ergebnisse und Spielplan von La Liga)

In den vergangenen Monaten wurde auch über einen Transfer zum FC Bayern spekuliert, Rüdiger musste aber nicht lange überlegen, wo er seine Zukunft sieht: „Es gab viele Gespräche, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich nur Chelsea und Real Madrid in Betracht gezogen“, erklärte Rüdiger.

Neben den Münchnern schauten auch Barca, Juve, PSG und ManUnited in die Röhre. Gegen seinen Ex-Klub sprach zudem, dass Chelsea wegen der Sanktionen gegen Ex-Besitzer Roman Abramowitsch mit keinen Spielern über Vertragsverlängerungen verhandeln konnte.

Rüdiger: „Es ist ein großer Schritt für mich“

Im Alter von 29 Jahren ist Rüdiger endgültig in der Weltspitze angekommen: „Es ist ein großer Schritt für mich. Es ist wahrscheinlich das größte Kapitel in meiner gesamten Karriere.“ Einer seiner größten Fürsprecher war Real-Coach Carlo Ancelotti.

„Jeder weiß, was Ancelotti in der Welt des Fußballs ist. Er ist ein Spitzentrainer und hat dies mit dem Gewinn von La Liga und der Champions League erneut bewiesen. Ich brauche nicht viel über ihn zu sagen, ich kann nur sagen, dass es eine große Ehre für mich ist, dass ein Trainer wie Ancelotti mich haben will. Ich habe ihn schon als Kind im Fernsehen gesehen. Es ist eine Ehre“, so der deutsche Nationalspieler.

Besonderen Druck verspüre Rüdiger durch den Wechsel zu Real aber nicht, denn die Madrilenen „wollen immer und alles gewinnen“ und er sei auch ein „Winner-Typ“. Dabei will er auch als „Leader“ vorangehen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zu La Liga)

„Führung ist etwas, das sich von selbst ergibt. Als Verteidiger muss man sich präsent fühlen, mit seinen Mitspielern sprechen. Genau das versuche ich zu tun. Ich mag es, gut zu kommunizieren und zu motivieren. Ich glaube, das ist etwas, das mir in die Wiege gelegt wurde, es ist kein Schauspiel, es kommt einfach so heraus“, so Rüdiger schmunzelnd.

Auf diesen Mitspieler freut sich Rüdiger am meisten

Vor allem freut er sich auf das Wiedersehen mit Hazard: „Ich freue mich sehr, Eden wiederzusehen, jetzt in Madrid. Ich weiß, dass er ein paar harte Jahre hinter sich hat, mit vielen Verletzungen und Problemen, aber ich hoffe immer noch, dass die Real-Fans den Hazard sehen können, mit dem ich gespielt habe, denn er war zweifellos einer der besten Spieler der Welt.“

Neben Hazard kennt der 29-Jährige bereits Thibaut Courtois aus gemeinsamen Chelsea-Zeiten sowie Toni Kroos aus der deutschen Nationalmannschaft. Von seinem Landsmann hörte Rüdiger nur Gutes über den Klub und zudem „werden wir besseres Wetter haben als in London“, schmunzelte der Deutsche.

Wer kann schon Madrid oder Real schon ausschlagen?

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