Salazar bleibt offenbar gesperrt

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Der schwer belastete Leichtathletik-Trainer Alberto Salazar muss seine Vierjahressperre wegen Dopingverstößen in vollem Umfang absitzen. Das berichten die britischen Medien BBC und The Times übereinstimmend. Demnach scheiterte der US-Amerikaner mit seinem Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS.

Der 63-Jährige, der unter anderem Großbritanniens Lauf-Superstar Mo Farah trainiert und das inzwischen eingestellte Nike Oregon Project betrieben hatte, war 2019 suspendiert worden.

Bei den Verfehlungen, die die Anti-Dopingbehörde USADA gegen Salazar zusammengetragen hatte, geht es um die Jahre 2010 bis 2014. Der gebürtige Kubaner soll Dopingproben manipuliert und mit verbotenen Mitteln wie Testosteron gehandelt haben.

Im Juli war Salazar vom amerikanischen „Safe Sport“-Center lebenslang gesperrt worden, nachdem ihm Athletinnen aus dem Oregon Project sexuelles und emotionales Fehlverhalten vorgeworfen hatten. Der frühere Marathonläufer gab „gefühllose oder unsensible“ Kommentare zu, bestritt jedoch, dass Sportlerinnen unter seiner Aufsicht Missbrauch oder Diskriminierung erlitten hätten.


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