Sané kann langer Leidenszeit Positives abgewinnen

Sportinformationsdienst
Sport1

Leroy Sané steht nach seinem Kreuzbandriss vor dem Comeback in der Premier League, auf dem Weg zurück hat sich auch ein Kollege aus der Nationalmannschaft als besonders wichtige Stütze hervorgetan.


"Ich habe mit Ilkay Gündogan und Benjamin Mendy viel über die Verletzung gesprochen", sagte der mit Bayern München in Verbindung gebrachte Offensivspieler auf der Homepage von Manchester City.

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"Es hat mir sehr geholfen zu wissen, wie sich bestimmte Dinge anfühlen, was passieren kann, was sie getan haben und welche Erfahrungen sie selbst damals gemacht haben", so Sané. Gündogan war in der Saison 2016/17 monatelang mit einem Kreuzbandriss ausgefallen, Mendy musste ein Jahr später über sechs Monate wegen der gleichen Verletzung pausieren. 

Sané sieht das Positive in seiner Leidenszeit

"Es war die schwerste und längste Verletzung, die ich in meiner Karriere je hatte", sagte Sane, der aber auch das Positive in seiner Leidenszeit sieht: "Es war schwierig. Besonders am ersten Tag nach der Operation, weil man sich überhaupt nicht bewegen kann. Du musst dich aber jeden Tag in der Reha anstrengen. Es ist nämlich eine gute Gelegenheit, mehr an anderen Schwächen zu arbeiten und deshalb habe ich es als Chance genutzt, mich gut zu erholen und wieder stark zurückzukommen."

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Sané hatte sich Ende August im englischen Supercup die schwere Verletzung zugezogen. Seit Anfang Februar trainiert der 24-Jährige wieder mit dem Team und feierte in der zweiten Mannschaft der Citizens bereits sein Comeback. Nach der Zwangspause aufgrund der Coronakrise dürfte der Flügelflitzer auch ins Profiteam zurückkehren.  

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