SC Freiburg dementiert Einigung zwischen Luca Waldschmidt und Benfica

Luca Waldschmidt vom SC Freiburg hat ab kommenden Sommer offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 23 Millionen Euro in seinem Vertrag verankert.
Luca Waldschmidt vom SC Freiburg hat ab kommenden Sommer offenbar eine Ausstiegsklausel in Höhe von 23 Millionen Euro in seinem Vertrag verankert.

Bundesligist SC Freiburg hat portugiesischen Medienberichten widersprochen und eine Einigung zwischen Benfica und Luca Waldschmidt dementiert.

"Es gibt keinerlei Anfragen, insofern beschäftigen wir uns auch nicht mit dem Thema", sagte Freiburgs Sportdirektor Klemens Hartenbach auf Nachfrage der Badischen Zeitung.

Luca Waldschmidt steht noch bis 2022 in Freiburg unter Vertrag

Die portugiesische Zeitung Record hatte am Dienstag von einer "mündlichen Einigung" zwischen dem Torschützenkönig der U21-Europameisterschaft und dem 37-maligen Meister Portugals berichtet. Demnach sollen beide Vereine nur noch um die Höhe der Ablöse pokern. Während Benfica zwölf Millionen Euro zahlen wolle, solle die Schmerzgrenze bei den Breisgauern bei 20 Millionen Euro liegen.

Waldschmidt wechselte erst im Sommer 2018 für fünf Millionen Euro vom Hamburger SV nach Freiburg. In einem Interview mit dem kicker sagte er Ende Juli, er sei nicht nach Freiburg gekommen, "um nach einem Jahr direkt wieder zu gehen". Der Vertrag des 23-jährigen Angreifers läuft noch bis 2022.

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