„Scheißkerl": Warum Shaq auf zig Millionen verzichtete

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„Scheißkerl": Warum Shaq auf zig Millionen verzichtete
„Scheißkerl": Warum Shaq auf zig Millionen verzichtete
„Scheißkerl": Warum Shaq auf zig Millionen verzichtete

Shaquille O‘Neal lehnte einst einen Deal über 40 Millionen Dollar ab - und nennt es heute seine „beste“ Geschäftsgeschichte. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NBA)

Was steckt dahinter? Der vierfache NBA-Champion stand während seiner aktiven Karriere auch beim Sportartikelhersteller Reebok unter Vertrag. Nach einem Spiel wurde O‘Neal allerdings von einer älteren Dame beleidigt, wie er im Podcast „Full Send“ verriet.

Die Dame habe ihn einen „Scheißkerl " genannt, weil er von jungen Kindern so viel Geld für Schuhe verlangen würde. „Warum stellt ihr Schweine nicht einfach einen Schuh her, der bezahlbar ist?“, schimpfte sie. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NBA)

Zuschauerin sorgt bei O‘Neal für Erkenntnis

Die Schelte sei ein Moment der Erkenntnis für O‘Neal gewesen, der daraufhin beschloss, seinen 40 Millionen Dollar schweren Fünf-Jahres-Vertrag mit Reebok zu kündigen.

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„Ich dachte mir: ‚Weißt du was, sie hat recht.‘ An diesem Tag trennte ich mich also von Reebok und gründete meine eigene Marke“, erinnerte er sich.

Die Folge: Zwar trug der frühere NBA-Star während der Spiele weiterhin Reebok-Schuhe, aber „ich werde mein eigenes Ding machen. Also habe ich die Marke Shaq gegründet“, verkündete er.

Mit seinem „Lieblingsladen“ Walmart machte O‘Neal schließlich einen Vertrag und vermarktete die ab 19 Dollar erhältlichen „Shaq Shoes“, die bis dato über 400 Millionen Mal verkauft wurden.




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