1 zu 16.239! Völlig verrücktes Comeback in der NBA

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Was für ein Comeback! Die L.A. Clippers feiern gegen die Washington Wizards einen nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg.

Das Team des deutschen NBA-Profis Isaiah Hartenstein machte beim 116:115-Erfolg einen 35-Rückstand wett - und sorgte damit für das zweitbeste Comeback der Liga-Geschichte (Utah holte vor 25 Jahren einst 36 Punkte auf). (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NBA)

Weil die Clippers mit Reggie Jackson, Ivica Zubac und Nicolas Batum drei Starter schonten, konnte unter anderem Hartenstein voll aufdrehen. Der 23-Jährige kam auf 16 Punkte, fünf Rebounds und sechs Assists und stand 26 Minuten auf dem Parkett.

Kennard führt Clippers zu irrem Comeback

Matchwinner war aber Luke Kennard, der den Sieg kurz vor Schluss mit einem Vier-Punkte-Spiel möglich machte - und unglaubliche sieben Punkte in den letzten neun Sekunden erzielte.

Denn zehn Sekunden vor Schluss waren die Clippers noch mit sechs Punkten zurückgelegen. Erst netzte Kennard einen Dreier vom Logo ein, dann stellte er das Spiel endgültig auf den Kopf.

„Mann, das war verrückt“, befand der Guard nach dem Spiel. Laut ESPN lag die Bilanz von Teams, die wie die Clippers mit sieben Punkten Rückstand in die letzten 20 Sekunden gingen, bei 1 zu 16.239 in den vergangenen 20 Jahren.

Am 2. Januar 2014 gelang es den Cleveland Cavaliers gegen die Orlando Magic - diese gewannen allerdings erst nach Verlängerung.

Auch die Celtics um Schröder dürfen jubeln

Dennis Schröder und die Boston zerlegten derweil die Sacramento Kings gnadenlos.

Das Team des deutschen NBA-Stars setzte sich mit 128:75 gegen die bemitleidenswerten Gegner durch. Zwischenzeitlich lag der Vorsprung der Celtics bei über 60 Punkten. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der NBA)

Bester Werfer der Partie war Jayson Tatum, der es auf 36 Punkte brachte. Jaylen Brown steuerte weitere 30 Zähler bei. Schröder startete derweil von der Bank und kam in 16 Spielminuten auf zwei Punkte (vier Rebounds, zwei Assists).

Bei den Kings kam nur Buddy Hield mit elf Zählern überhaupt auf eine zweistellig Punktzahl.

Davies ist zurück, James glänzt

Grund zum Feiern hatten auch die Los Angeles Lakers: Anthony Davies gab beim 106:96-Sieg gegen die Brooklyn Nets sein Comeback. Ganze 17 Spiele hatte der Superstar mit einer Innenbandverletzung gefehlt und wurde schmerzlich vermisst. (DATEN: Alle Tabellen der NBA)

Während AD vor allem in der Defensive zu überzeugen wusste (zwei Rebounds, vier Blocks), sorgte in der Offensive vor allem LeBron James für Wirbel.

Der 37-Jährige erzielte 33 Punkte, kam zudem auf sieben Rebounds, sechs Assists und drei Steals. Der Megastar war einmal mehr Matchwinner für die Lakers.

Die Nets waren derweil zu sehr von James Harden abhängig, der zwar ebenfalls 33 Punkte aufs Parkett zauberte, aber zu häufig auf sich alleine gestellt war.

Brooklyn muss weiter auf seine Starter Kevin Durant (Innenband), Kyrie Harden (Impf-Status) und Joe Harris (Knöchel) verzichten.

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