Schröders Thunder verlieren Krimi bei Clippers

Alexandra Müller
Sport1

Die Oklahoma City Thunder um den deutschen Nationalspieler Dennis Schröder haben eine bittere Pleite bei den Los Angeles Clippers einstecken müssen.

Am Ende musste sich die Franchise aus Oklahoma City knapp mit 88:90 geschlagen geben. Schröder kam dabei von der Bank und steuerte insgesamt zwölf Punkte, vier Rebounds und zwei Assists bei. Bester Werfer bei OKC war Chris Paul mit 22 Zählern.


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Bei den Gastgebern durfte sich Power Forward Montrezl Harrell mit 28 Punkten über den Titel Topscorer freuen. Der 25-Jährige kam von der Bank und sorgte zudem mit zwölf Rebound für ein Double Double. Kawhi Leonard fehlte erneut aufgrund einer Verletzung am linken Knie.

Es entwickelte sich eine dramatische Partie im Staples Center in Los Angeles: Knapp 26 Sekunden vor dem Buzzer drehte Paul George das Spiel mit einem Dreipunktewurf und brachte die Clippers mit einem Zähler in Führung. Die Kontermöglichkeit verpasste Shai Gilgeous-Alexander von Downtown und L.A. konnte den knappen Vorsprung mit einem weiteren Freiwurf über die Zeit bringen.

Celtics siegen bei Suns

Die Boston Celtics haben sich bei den Phoenix Suns mit 99:85 durchgesetzt.

Über den Titel Topscorer durfte sich Jayson Tatum mit 26 Punkten freuen. Unterstützung gab es von Kollege Kemba Walker, der 19 Zähler zum elften Sieg der Celtics beisteuerte. Der Deutsche Daniel Theis, der von Beginn an auf dem Parkett stand und 28 Minuten Spielzeit bekam, sorgte für elf Rebounds, konnte allerdings keinen Punkt verbuchen.

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Die Gäste erarbeiteten sich bereits in der ersten Hälfte eine komfortable 15-Punkte-Führung und ließen die Suns auch nach der Pause nie weiter als auf neun Punkte verkürzen.

Bei Phoenix war Shooting Guard Devin Booker mit 20 Zählern bester Werfer. Unterstützung gab es von Kelly Oubre Junior mit 15 Punkten, allerdings offenbarte die Offensive der Hausherren ohne ihren etatmäßigen Point Guard Ricky Rubio einige Schwächen. Nur 40 Prozent der Würfe aus dem Feld fanden ihren Weg in den Korb. Von Downtown lag die Quote bei lediglich 28 Prozent.


Harden glänzt bei Rockets-Sieg

Die Houston Rockets haben dank James Harden und Russell Westbrook einen 132:108-Kantersieg gegen die Portland Trail Blazers eingefahren.

Harden war mit 36 Punkten bester Werfer der Partie. Für "The Beard" war es bereits das achte Spiel in Folge, in dem der 30-Jährige 30 Punkte oder mehr erzielte. Der Point Guard führt die Rangliste der NBA mit durchschnittlich 39,2 Punkten pro Spiel vor Bucks-Star Giannis Antetokounmpo (30,3) an. Westbrook steuerte mit 28 Zählern, 13 Rebounds und zehn Assists sein drittes Triple Double der Saison bei. 

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"Ich denke, dass die Leute Großartigkeit gerne normalisieren, wenn man sie wieder und wieder sieht. Aber es ist nicht normal, denn es gibt niemanden sonst, der das kann. Wäre es normal, würde es jeder tun. Er hat sich in die Position einer der besten Scorer aller Zeiten gebracht", schwärmte der 31-Jährige nach der Partie von Harden.

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