Schumacher muss sich gedulden

SID
·Lesedauer: 1 Min.

Der Name Alfa Romeo bleibt auch 2021 in der Formel 1.

Vor dem Großen Preis der Emilia-Romagna in Imola (Sonntag, 13.10 Uhr im LIVETICKER) bestätigte die Fiat-Chrysler-Tochter die Ausweitung des seit 2018 bestehenden Titelsponsorings beim Sauber-Rennstall. Damit bleibt auch die Verbindung zur Scuderia Ferrari über die Motorenpartnerschaft hinaus eng.

Alles zur Formel 1 und zum Motorsport-Wochenende im AvD Motorsport Magazin. Sonntag ab 21.45 Uhr und wöchentlich im TV und STREAM auf SPORT1

Schumacher muss sich gedulden

Bezüglich der Fahrerpaarung für das kommende Jahr vermeldete Alfa Romeo keine Neuigkeiten. Derzeit besetzen der 41 Jahre alte Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen (Finnland) und der Italiener Antonio Giovinazzi (26) die beiden Stammcockpits.

Unter anderem Formel-2-Spitzenreiter Mick Schumacher gilt als Anwärter auf einen Platz im kommenden Jahr. Zuletzt verdichteten sich aber die Anzeichen, dass Räikkönen weitermachen möchte und Giovinazzi wohl eine weitere Chance erhält.

Schumacher (21), Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, bliebe in diesem Fall noch die Option Haas, wo Kevin Magnussen (Dänemark) und der Franzose Romain Grosjean keine neuen Verträge erhalten.